Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Regierungserklärung vom 10. November 1965, BT-Sten. Ber. 5/20 C, http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/05/05004.pdf
Eric
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Regierungserklärung vom 10. November 1965, BT-Sten. Ber. 5/20 C, http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/05/05004.pdf
„Wenn der Mensch der Körper wäre, so gäbe es keine andere Moral als die Hygiene.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Es gibt keine Grenzen der Dinge.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen
„Ich brauche meine Erinnerungen. Das sind meine Dokumente.“
Louise Bourgeois (1911–2010) französisch-US-amerikanische Bildhauerin und Malerin
Torch (1971) deutscher Rapper
-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
„Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Jede Mitteilung geistiger Inhalte ist Sprache.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Sprache und Geschichte. Philosohische Essays, Stuttgart 2000, S. 30
Andere Werke
„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149