„Es gab einige Dinge, die selbst hier zu Einigkeit führten: keine weiteren Grundsatzerklärungen, keine konsultativen Dokumente, keine Mitteilungen an die Belegschaft, um die Moral zu verbessern. Dies war die Hölle, na schön, aber alles hatte seine Grenzen.“

Eric

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
Terry Pratchett Foto
Terry Pratchett146
englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

Ähnliche Zitate

Alexander Issajewitsch Solschenizyn Foto

„Na und wenn mal was verboten ist, wird sich ein Deutscher schon nicht darüber hinwegsetzen.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Schilderung der Befragung gefangener deutscher Soldaten über technische Erfindungen durch das NKWD, Der Archipel GULag Band 2; Dritter Teil – Arbeit und Ausrottung; Kapitel 18 – Die Musen im GULag, ISBN 3-499-14197-3, S. 437

Ludwig Erhard Foto

„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

Regierungserklärung vom 10. November 1965, BT-Sten. Ber. 5/20 C, http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/05/05004.pdf

Christian Morgenstern Foto

„Es gibt keine Grenzen der Dinge.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen

Anne Frank Foto
Marc Chagall Foto

„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“

—  Marc Chagall weißrussisch-französischer Maler 1887 - 1985

Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149

Louise Bourgeois Foto

„Ich brauche meine Erinnerungen. Das sind meine Dokumente.“

—  Louise Bourgeois französisch-US-amerikanische Bildhauerin und Malerin 1911 - 2010

Jonathan Swift Foto

„Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745

Walter Benjamin Foto

„Jede Mitteilung geistiger Inhalte ist Sprache.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Sprache und Geschichte. Philosohische Essays, Stuttgart 2000, S. 30
Andere Werke

Horaz Foto

„Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen.“

—  Horaz, buch Satires

Sermones, 1,1,106
Original lat.: "Est modus in rebus, sunt certi denique fines."

Torch Foto

„Manchen gab Gott die Kraft Dinge zu verändern, mir gab er die Kraft zu ertragen was ich nicht ändern kann.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

Walter Benjamin Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Mark Twain Foto
Nicolaus Copernicus Foto
Jean Jacques Rousseau Foto
Friedrich Ebert Foto

„Einigkeit und Recht und Freiheit - dieser Dreiklang aus dem Liede des Dichters gab in Zeiten innerer Zersplitterung und Unterdrückung der Sehnsucht aller Deutschen Ausdruck; er soll auch jetzt unseren harten Weg zu einer besseren Zukunft begleiten.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Proklamation des Reichspräsidenten am Vorabend des dritten "Verfassungstags" (11. August 1922), die das Deutschlandlied zur Nationalhymne erhob. Gustav Radbruch sprach von einem "Akt der Herzensweisheit" und fand Eberts Worte "so schön, daß sie als ein Vermächtnis des ersten Reichspräsidenten einstmals in den Lesebüchern aller deutscher Schulen stehen werden." Gesamtausgabe Band 16, S. 107 f. books.google https://books.google.de/books?id=ER-7RFzVczMC&pg=PA107. Ebert ergänzte seine "Kundgebung" durch die Verordnung vom 17. August 1922, dass die Reichswehr das Lied der Deutschen als Nationalhymne zu führen habe.

Pierre Corneille Foto
Frida Kahlo Foto
René Weller Foto
Mary Shelley Foto

„Zwar werde ich meine Gedanken zu Papier bringen, aber das ist ein unzulängliches Medium für die Mitteilung von Gefühlen.“

—  Mary Shelley britische Schriftstellerin 1797 - 1851

Frankenstein oder der Moderne Prometheus - Brief 2
Original engl. "I shall commit my thoughts to paper, it is true; but that is a poor medium for the communication of feeling." - '

Ähnliche Themen