„Wenn Jan die Grenze für sich als ein Höchstmaß an zulässiger Wiederholbarkeit definiert hat, muss ich ihn jetzt korrigieren: die Grenze ist kein Resultat der Wiederholung. Die Wiederholung ist lediglich eine der Möglichkeiten, um die Grenze sichtbar zu machen. Die Grenzlinie ist staubbedeckt, und die Wiederholung ist wie die Geste einer Hand, die den Staub wegwischt.“

—  Milan Kundera, The Book of Laughter and Forgetting
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tschechischer Schriftsteller 1929
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Ähnliche Zitate

„Während ich mich an deinen Grenzen stoße, werden meine sichtbar.“

—  Kurt Tepperwein 1932
Krise als Chance, S. 69, mvg Verlag, 5. erweiterte Auflage, ISBN 3-478-08789-9

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„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“

—  Bernd Hillemeier deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer 1941
Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton. org

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„... menschliche Begier hat keine Grenze, // Als die mit fester Hand der Wille steckt.“

—  Robert Hamerling österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer 1830 - 1889
Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 202. Google Books

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„Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Kabale und Liebe I,4 / Ferdinand

Citát „Schadenfreude muß auch Grenzen haben.“
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„Schadenfreude muß auch Grenzen haben.“

—  Paola Felix Schweizer Sängerin 1950
über die Fernsehsendung »Verstehen Sie Spaß?«, Brigitte 10/1993

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„Es gibt keine Grenzen der Dinge.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 217

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„Die Grenze zwischen Frigidität und dem Willen zur Frigidität ist verschwommen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Um tolerant zu sein, muß man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen.“

—  Umberto Eco italienischer Schriftsteller 1932 - 2016
Das Denken ist ständige Wachsamkeit. Ein Gespräch mit Umberto Eco. Aus dem Französischen von Uli Aumüller. DIE ZEIT, 5. November 1993 Nr. 45.

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„Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Aphorismen

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„Und das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951
Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.08.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1984, Seite 174.

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„Es gibt sowas wie Grenzen des Wachstums nicht, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, der Fantasie und der Fähigkeit sich zu wundern.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004
Rede vor der Universität von Südkarolina am 20. September 1983 in Columbia. Übers.: Wikiquote

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