„Wenn Du Dir immer Grenzen setzt, sei es im Training oder sonstwo, wird es sich auf andere Bereiche, auf Deine Arbeit, Dein Leben ausweiten. Es gibt keine Grenzen. Es gibt nur Plaeaus. Und Du darfst dort nicht bleiben, Du musst sie durchbrechen.“
Ähnliche Zitate
„Es gibt keine Grenzen der Dinge.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Weltbild: Anstieg 1895. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen
Ronald Reagan (1911–2004) Präsident der Vereinigten Staaten
Rede vor der Universität von Südkarolina am 20. September 1983 in Columbia. Rede bei Entgegennahme der Ehrendoktorwürde (Honorary Doctor of Laws) der Universität von Südkarolina in Columbia am 20. September 1983. Übers.: Wikiquote Original engl.: "There are no such things as limits to growth, because there are no limits on the human capacity for intelligence, imagination and wonder." - reagan.utexas.edu http://www.reagan.utexas.edu/archives/speeches/1983/92083c.htm Ähnlich bei seiner zweiten Amtseinführung am 21. Januar 1985: "Es gibt keine Grenzen für Wachstum und menschlichen Fortschritt, wenn Männer und Frauen frei sind, ihren Träumen zu folgen." - DIE ZEIT 3/1988 https://www.zeit.de/1988/03/die-obdachlosen-von-washington/seite-2 "By 1980, we knew it was time to renew our faith, to strive with all our strength toward the ultimate in individual freedom consistent with an orderly society. We believed then and now there are no limits to growth and human progress when men and women are free to follow their dreams." - https://www.bartleby.com/124/pres62.html
Henri Barbusse (1873–1935) französischer Politiker und Schriftsteller
"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 244
„Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen.“
Sermones, 1,1,106
Original lat.: "Est modus in rebus, sunt certi denique fines."
„Es gibt Inspiration, aber du musst arbeiten“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Großes fällt von selbst zusammen. Diese Grenze setzten die Götter dem Wachstum des Glücks.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg I, 81f
Original lat.: "in se magna ruunt. laetis hunc numina rebus // crescendi posuere modum."