„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.632
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html
„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.632
„Jeder Mensch hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
„Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
"Drei Oden"
Andere Werke
„Der Klimawandel wird zu einer Häufung sozialer Katastrophen führen.“
Harald Welzer (1958) deutscher Sozialpsychologe und Soziologe
dradio.de http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/795019/; Die Dimensionen des Klimawandels
„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Quelle: Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article146898053/Die-Union-verweigert-Merkel-die-Gefolgschaft.html Merkel auf Sitzung der CDU/CSU Bundestagsfraktion am 22. September 2015
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.8.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1984, Seite 174.
Tagebücher 1914-1916
„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher
