„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„Die Musik bewegt mich in die Tiefen meiner Seele.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Glück ist im Grunde der Zustand der Seele.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Mit Zurückhaltung muss man vorschreiten, wo tiefer Grund zu fürchten ist.“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 78
Original span.: "Conviene ir detenido donde se teme mucho fondo."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Archibald Douglas. Aus: Argo. Album für Kunst und Dichtung. hg. von F. Eggers. Breslau: Trewendt und Granier. 1857. Seite 14
Andere Quellen
„Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.“
Alexandre Vinet (1797–1847) Schweizer Theologe und Literaturhistoriker
Die Freude
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=afb.%20iv, books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=gemuth. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Du_sch%C3%B6nes_Fischerm%C3%A4dchen,
Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
Schnipsel, Was darf die Satire? <br class="br">Quelle: „Schnipsel“, 1973, S. 119<br><br>"Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 378. textlog.de https://www.textlog.de/tucholsky-rassenfrage.html; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005820375
„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
