Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
Tucholsky, Artikel in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919 :s:Was darf die Satire?
Satire
Schnipsel, Was darf die Satire? <br class="br">Quelle: „Schnipsel“, 1973, S. 119<br><br>"Die Weltbühne", 8. März 1932, S. 378. textlog.de https://www.textlog.de/tucholsky-rassenfrage.html; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005820375
Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
Tucholsky, Artikel in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919 :s:Was darf die Satire?
Satire
Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
„Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919; „Schnipsel“, 1973, S. 119,
Schnipsel, Was darf die Satire?
Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
„Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919; „Schnipsel“, 1973, S. 119
Schnipsel, Was darf die Satire?
„Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren I, 30 <br class="br">Original lat.: "Difficile est saturam non scribere." Thelatinlibrary.com http://www.thelatinlibrary.com/juvenal/1.shtml
„Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
im Gespräch mit Rainald Goetz. Nach Günther Franzen: Komm zurück, Schimmi! Verlag Rasch und Röhring, 1992. S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=hVZXAAAAYAAJ&q=weller. Rainald Goetz: Hirn. edition Suhrkamp, 1986. S. 80<br>Die Formulierung "Wo ich bin, ist oben" ist mindestens seit den 1930ern geläufig. Siehe etwa: Ehm Welk, Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer, 1938, Snippet https://www.google.de/books/edition/Die_Lebensuhr_des_Gottlieb_Grambauer_Bei/G3tGAQAAIAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=%22wo+ich+bin+ist+oben%22
„Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 309/310 40; Pro domo et mundo
Fackel
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über naive und sentimentalische Dichtung
Briefe und Sonstiges
„Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1359
„Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten.“
Orison Swett Marden (1850–1924) US-amerikanischer Hotelier und Autor
Die Erfüllung aller Wünsche, F. Schwab Verlag, 1. E-Book-Auflage: ISBN 978-3-944432-34-2, Kindle Position 260] <br class="br">"Our thoughts and imagination are the only real limits to our possibilities." Architects of Faith. Boston 1895, p. 387 archive.org https://archive.org/details/architectsoffate00mard/page/386