Zitate von Heinz Kühn

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Heinz Kühn

Geburtstag: 18. Februar 1912
Todesdatum: 12. März 1992

Heinz Kühn war ein deutscher Politiker und von 1966 bis 1978 der fünfte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

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„Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft... Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ Zeitschrift Quick vom 15. Januar 1981

„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“ Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, häufig Herbert Wehner fälschlich zugeschrieben, tu-chemnitz. de

„Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten.“ Neue Osnabrücker Zeitung vom 13. September 1980

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