Zitate über geben seite 3
„Dann geb ich einen aus und werd' ne Pipeline für den Eierlikör verlegen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Geben ist nur dann sinnlos, wenn man besitzt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Alle Großzügigkeit der Zukunft liegt darin, alles der Gegenwart zu geben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Gerechtigkeit kann es nur geben, wo es auch Liebe gibt.“
Dietrich von Hildebrand (1889–1977) katholischer Philosoph, Theologe und Autor
Dietrich von Hildebrand: Die sittlichen Grundlagen der Volksgemeinschaft, Josef Habbel : Regensburg 1946, S. 37.
„1000 Jahre Deutschland! Ich gebe euch nicht her.“
Björn Höcke (1972) deutscher Politiker, MdL
bei einer Protestkundgebung, eingebaut in einem Facebook-Video des ARD-Politmagazins "Monitor", das veröffentlicht wurde von Katherina Kaiser in einem Artikel am 22.10.2015 https://m.huffingtonpost.de/2015/10/22/hocke-goebbels-reden_n_8354330.html auf der Website der Huffington Post <br class="br"> Direktlink zum Video https://video-yyz1-1.xx.fbcdn.net/v/t42.1790-2/12173951_961272473911693_1920504428_n.mp4?_nc_cat=0&efg=eyJybHIiOjMwOSwicmxhIjo1MTIsInZlbmNvZGVfdGFnIjoic2QifQ%3D%3D&rl=309&vabr=172&oh=78d86ac38a540d4f8583dafd44ed9a52&oe=5B938593, <br class="br"> archiviert am 08.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180908050855/https://video.xx.fbcdn.net/v/t42.1790-2/12173951_961272473911693_1920504428_n.mp4?_nc_cat=0&efg=eyJybHIiOjMwOSwicmxhIjo1MTIsInZlbmNvZGVfdGFnIjoic2QifQ%3D%3D&rl=309&vabr=172&oh=78d86ac38a540d4f8583dafd44ed9a52&oe=5B938593
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Baldur von Schirach (1907–1974) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer
Ich glaubte an Hitler. Mosaik-Verlag, Hamburg 1967, S. 160.
„Sie geben dir nur einen kleinen Funken Wahnsinn. Sie dürfen es nicht verlieren.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Was immer du von mir willst, ich gebe es dir. Aber ich gebe deine Küsse nicht zurück.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Wenn die Diplomaten singen, würde es keine Kriege geben.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Du musst dein Herz nicht wilden Wesen geben: Je mehr du es ihnen gibst, desto stärker werden sie.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Menschen nur Geld zu geben, nimmt ihnen jede Initiative zur Selbsthilfe, jede Kreativität.“
Muhammad Yunus (1940) bangladeschischer Wirtschaftswissenschaftler
Auf die Frage, ob man besser Sozialhilfe verteilt, um vom Extremismus abzuhalten Spiegel Online http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,481659-2,00.html
„Geben Sie einem Mann den Ruf eines Frühaufstehers und er kann bis zum Mittag schlafen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Für jedes Lachen sollte es eine Träne geben.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Es muss vor allem einen ersten Beweger geben - und diesen nennen wir Gott.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Was Licht geben soll, muss Brennen aushalten.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Es wird wieder Vorratskäufe geben.“
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article229001073/Corona-Regeln-an-Ostern-Wir-sehen-mit-Sorge-auf-die-kommende-Woche.html
Houari Boumedienne (1932–1978) algerischer Staatschef
Joaquin Phoenix (1974) US-amerikanischer Schauspieler
„Ich vermute, dass es nie genug Bücher geben wird.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) russischer Komponist
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
Henri Barbusse buch Das Feuer
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390
Herman Melville buch Moby-Dick
Moby Dick. Kapitel 26, Ritter und Knappen. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/27/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. <br class="br">Original engl.: "Men may seem detestable as joint stock-companies and nations; knaves, fools, and murderers there may be; men may have mean and meagre faces; but, man, in the ideal, is so noble and so sparkling, such a grand and glowing creature, that over any ignominious blemish in him all his fellows should run to throw their costliest robes."
Fridtjof Nansen (1861–1930) norwegischer Zoologe, Polarforscher, Diplomat und Friedensnobelpreisträger
In Nacht und Eis. Die norwegische Polarexpedition 1893-1896. Mit einem Beitrage von Kapitän Sverdrup. Band 1. F.A. Brockhaus, 1898. S. 13.
„Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Vorwort (KSA 1: 803)
Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen
„Man müsste versuchen, glücklich zu sein, und sei es nur, um ein Beispiel zu geben.“
Jacques Prevért (1900–1977) französischer Autor, Dichter und Chansonnier (1900-1977)
FAZ vom 15.04.2016, S. 012 http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FAZ/20160415/verblueffend-beruehrend-exquisit-gl/FD1201604154830178.html <br class="br">"Il faudrait essayer d’être heureux, ne serait-ce que pour donner l’exemple." - Spectacle [1951], Gallimard, 1966, Intermède, p. 216 books.google http://books.google.de/books?id=JaTZAAAAMAAJ&q=essayer
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Beiträge zur Fundamentaltheologie und Dogmatik (= Sämtliche Werke 30). Freiburg 2009, S. 852.
„Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Jean Jacques Rousseau buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
„Ein Federzug von dieser Hand, und neu // erschaffen wird die Erde. Geben Sie // Gedankenfreiheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos III, 10 / Marquis, S. 280 f. http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/292 <br class="br">Dom Karlos (1787)
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral
Gerhard Tersteegen (1697–1769) deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus
Die in JEsu eröffnete Liebe GOttes, 4. Strophe, in: Geistliches Blumen-Gärtlein Inniger Seelen; Oder, kurtze Schluß-Reimen, Betrachtungen und Lieder, Ueber allerhand Wahrheiten des Inwendigen Christenthums; Zur Erweckung, Stärckung und Erquickung in dem Verborgenen Leben Mit Christo in GOTT. Nebst der Frommen Lotterie. Neueste Auflage. Reutlingen und Fürth oJ (1756) S. 418 books.google http://books.google.de/books?id=kwI-AAAAcAAJ&pg=PT427
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Dämmerung", in: "Die Weltbühne", 11. März 1920, S. 332
Die Weltbühne
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
Briefe
„Übung ist doch schließlich die Hauptsache, wenigstens wenn man wirklich etwas zu geben hat.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Beate Heine, 28. August 1900
Briefe
„Gute Ratschläge gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.“
Ein idealer Gatte, 1. Akt / Lord Goring
Original engl.: "I always pass on good advice. It is the only thing to do with it."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband
Oscar Wilde Lady Windermeres Fächer
Lady Windermeres Fächer, 1. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "Ah, nowadays we are all of us so hard up, that the only pleasant things to pay are compliments."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)
„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“
Thornton Wilder buch Der achte Schöpfungstag
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile
„Die wahre Großzügigkeit gegenüber der Zukunft besteht darin, alles der Gegenwart zu geben.“
Albert Camus buch Der Mensch in der Revolte
Der Mensch in der Revolte. Deutsch von Justus Streller. Das mittelmeerische Denken. Jenseits des Nihilismus. Vgl. Fritz Paepcke: Verstehen und Übersetzen ( 1968 https://books.google.de/books?id=ZFIeAQAAMAAJ&q=streller), books.google https://books.google.de/books?id=RF7OgGghOPsC&pg=PA62&dq=streller <br class="br">"La vraie générosité envers l'avenir consiste à tout donner au présent." - L'Homme révolté (1951). V. La Pensée de midi. Au-delà du nihilisme. uqac.ca.pdf http://classiques.uqac.ca/classiques/camus_albert/homme_revolte/camus_homme_revolte.pdf p. 313
Richard Dawkins buch Der entzauberte Regenbogen
Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie, Rowohlt Verlag, 2. Auflage, Januar 2002, ISBN 3499613379. Übersetzer: Sebastian Vogel.
"Heredity is not the same thing as reproduction. You can have reproduction without heredity. Bush fires reproduce but without heredity."
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998)
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Je ne dirai rien de la philosophie, sinon que, voyant qu’elle a été cultivée par les plus excellents esprits qui aient vécu depuis plusieurs siècles, et que néanmoins il ne s’y trouve encore aucune chose dont on ne dispute, et par conséquent qui ne soit douteuse, je n’avois point assez de présomption pour espérer d’y rencontrer mieux que les autres; <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 9 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/135, S. 129 f.
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, III. 1 a. Marx/Engels, MEW 4, S. 484
Marx-Engels-Werke
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Italienische Reise I, 19. September 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Zur+Farbenlehre.+Didaktischer+Teil/1.+Abteilung.+Physiologische+Farben/2.+Schwarze+und+wei%C3%9Fe+Bilder+zum+Auge <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sonette XIII – Warnung
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die guten Weiber / Seyton
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Aus Goethes Brieftasche. 2. Dritte Wallfahrt nach Erwins Grabe im Juli 1775. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004855809 <br class="br">Andere Werke
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, A 47
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, A 109, B 118, zweites Stück, zweiter Abschnitt
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 72
Der Streit der Fakultäten (1798)
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Adolphine von Werdeck, November 1801)
Briefe
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Lohn der Wahrheit I, 7 (Helmuth). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 25.
„Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 327
Original franz.: "Nous n'avouons de petits défauts que pour persuader que nous n'en avons pas de grands."
„In der Politik heißt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine Blöße geben.“
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Geschichte der Girondisten
„Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Klosterbruder
Nathan der Weise
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Heutige Welt-Kunst. Aus: Sinngedichte, 2,23. Hrsg. von Carl Wilhelm Ramler und Gotthold Ephraim Lessing, Leipzig 1759, S. 41.
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, ISBN 3-921846-76-5, S.19
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Gern geben die Menschen ihre Leiden der Philosophie zur Betrachtung, aber nicht zur Heilung.“
Bernard le Bovier de Fontenelle (1657–1757) französischer Schriftsteller
Gespräche im Elysium
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Betrachtungen und Gedanken über verschiedene Gegenstände. Nr. 12. Aus: Werke, Band 11, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 10.
Françoise Sagan buch Bonjour tristesse
Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl. Erster Satz PT7 books.google https://books.google.de/books?id=rFtkCQAAQBAJ&pg=PT7 <br class="br">"Sur ce sentiment inconnu dont l'ennui, la douceur m'obsèdent, j'hésite àapposer le nom,le beau nom grave de tristesse." - PT5 books.google https://books.google.de/books?id=rlh-AwAAQBAJ&pg=PT5
„Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 9
Aphorismen
„Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?“
Catull (-84–-54 v.Chr) römischer Dichter
Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 62,30; hexametrisches Hochzeitsgedicht
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Der Eid des Hippokrates, zit. in Robert Jütte, Geschichte der Abtreibung, S. 33, gemäss Übersetzung Deichgräber
„Mit der Linkspartei wird es kein Bündnis geben.“
Peter Struck (1943–2012) deutscher Politiker, MdB
DLF-Interview, 25. Mai 2009; über die Koalitionsabsichten der SPD bei der Bundestagswahl 2009 dradio.de http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/970359/
Friedrich Fröbel (1782–1852) deutscher Pädagoge
Die Menschenerziehung. In: Hoffmann, E. (Hrsg.): Fröbel. Ausgewählte Schriften, Bd. 2 , Godesberg u.a.: Küpper, 1951. S. 56.
André Gorz (1923–2007) französischer Sozialphilosoph österreichischer Herkunft
Wege ins Paradies. Aus dem Französischen von Eva Moldenhauer. Rotbuch Verlag, Berlin, 1984, S. 56
Original: "Toute politique, quelle que soit l’idéologie sur laquelle elle repose, est mensongère si elle ne reconnaît pas que le plein-emploi pour tous est devenu impossible et que le travail salarié ne peut plus constituer l’axe central de la vie, ni même l’activité principale de chacun." - Les chemins du Paradis, 1983
Friedrich Kellner (1885–1970) deutscher Sozialdemokrat, Justizinspektor und Tagebuchautor
Tagebucheintrag, 17. September 1939
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Botschaft des Papstes an die Mitglieder der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften anläßlich ihrer Vollversammlung am 22. Oktober 1996 (die deutsche Übersetzung wurde entnommen aus: L`Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, 1. November 1996, Nummer 44, S. 1 f.)
Walter Mixa (1941) deutscher Militärbischof für die Bundeswehr und Bischof von Augsburg
in der Bild-Zeitung am 24. Februar 2007 zu der Debatte um Kinderkrippen, zitiert von spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468425,00.html
Wolfgang Petersen (1941) deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
im Interview mit Jörg Böckem. KulturSPIEGEL Nr. 4/2007, S. 46 http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-51004275.html