„Gott hört nicht auf, unsere Gebete zu hören, weil er keinen Mut hat zu geben; aber das, indem es unsere Wünsche erhöht, kann uns breiter geben.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Anselm von Canterbury72
Theologe und Philosoph des Mittelalters 1033 - 1109

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„Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 2. Akt / Sir Robert Chiltern
Original engl.: "When the gods wish to punish us they answer our prayers."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Sie geben keine Interviews, aber stellen unsere Weichen, die Superreichen“

—  Wolf Maahn deutscher Musiker, Produzent und Komponist 1955

"Homo Sapiens" auf dem Album "Sensible Daten", Libero 2015

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„Was man sehen, hören, erfahren kann, dem gebe ich den Vorzug.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Wir müssen unsere Mittel konsultieren und nicht unsere Wünsche.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782

siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007
Fälschlich zugeschrieben

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971

Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet
Original engl.: "God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other."

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„In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck.“

—  Mary Baker Eddy US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin 1821 - 1910

Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975

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„Wir mussten Freud recht geben, wenn er in unserer Kultur, unserer Zivilisation nur eine dünne Schicht sah, die jeden Augenblick von den destruktiven Kräften der Unterwelt durchstoßen werden kann […].“

—  Stefan Zweig, buch Die Welt von Gestern

Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: S. Fischer, 1992 [1942], S. 18. Kapitel „Die Welt der Sicherheit“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/3
Die Welt von Gestern (1942)

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„Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?“

—  Catull römischer Dichter -84 - -54 v.Chr

Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 62,30; hexametrisches Hochzeitsgedicht

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