„Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.“
Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche
Weg der Vollkommenheit
Briefe, 26. Dezember 1900
„Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.“
Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche
Weg der Vollkommenheit
„Liebe ist Demut, die zur Höhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt.“
Franz von Sales (1567–1622) französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger
Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 2,119
„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
nach [Bibel Lukas, 23, 46]
Umschrift: pater, eis cheiras sou paratíthemai to pneuma mou
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Griechisch: "πάτερ, εἰς χεῖράς σου παρατίθεμαι τὸ πνεῦμά μου"
„Die letzte Hand an sein Werk legen, das heißt verbrennen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft F (173)
„Geben Sie einem Mann den Ruf eines Frühaufstehers und er kann bis zum Mittag schlafen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod