„Sie geben, während Sie empfangen, vergisst sich selbst, wenn Sie sich selbst finden.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Sie geben, während Sie empfangen, vergisst sich selbst, wenn Sie sich selbst finden.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.“
Thornton Wilder buch Der achte Schöpfungstag
Der achte Schöpfungstag, von Illinois nach Chile
„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Lohn der Wahrheit I, 7 (Helmuth). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 25.
John Herman Randall (1899–1980) US-amerikanischer Philosoph
Diana Dawn Kavian: Erwarte das Unerwartete. Seite 128
„[…] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe […].“
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.19-20
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Die Spende bewertet in der Tat
nur der, der sie empfangen hat.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 234
„Besteige die Berge und empfange ihre guten Neuigkeiten.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Nicht jede Hilfe kommt beim Empfänger als hilfreich an.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 231
„Ich gehe Euch jetzt einen Sprung voraus, um Euch einen herrlichen Empfang zu bereiten.“
Christoph Probst (1919–1943) deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Weißen Rose
Brief an die Mutter vor seiner Hinrichtung, zitiert in dem Taschenbuch »Die weisse Rose« von Inge Aicher-Scholl, 11. Auflage, Juli 1963, S. 107, S. 86 books.google http://books.google.de/books?id=GqQqAQAAMAAJ&q=herrlichen in der Ausgabe 1975