„Wenn zum ersten Mal etwas getan wird, wird ein kleiner Dämon freigelassen.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Wenn zum ersten Mal etwas getan wird, wird ein kleiner Dämon freigelassen.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Carl von Ossietzky buch Ossietzky spricht
Ossietzky spricht. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 27, 5. Juli 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 10,
Beiträge in "Die Weltbühne"
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Von der Menschlichkeit in finsteren Zeiten. Rede am 28. September 1959 bei der Entgegennahme des Hamburger Lessing-Preises. Piper München 1960, S. 32 f. archive.org https://archive.org/details/HannahArendtVonDerMenschlichkeitInFinsterenZeiten1960/page/n15
„Ich wusste, dass ich ihn in der ersten Runde hatte.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
„Der erste Reichtum ist Gesundheit.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die meisten Menschen sterben mit 25 Jahren und werden erst begraben, wenn sie 75 sind.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Robert Musil buch Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Wiener Verlag, Wien/Leipzig 1906, S. 55, books.google.de https://books.google.de/books?id=zo9BAAAAYAAJ&q=%22Liebe+zu+der+einen%22, auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6905/3 <br class="br">Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (1906)
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
auf die Frage, warum seine Reden beim amerikanischen Volk so gut ankommen. Dasselbe Zitat wird auch Ronald Reagan zugeschrieben
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Bühnenwerke, Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Quelle: Wallensteins Tod II,3 Wallenstein
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 24, § 290
Parerga und Paralipomena, Teil II
„Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 4
Musikalische Haus- und Lebensregeln
Henry David Thoreau buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "Can there not be a government in which majorities do not virtually decide right and wrong, but conscience? […] Must the citizen ever for a moment, or in the least degree, resign his conscience to the legislator? Why has every man a conscience, then? I think that we should be men first, and subjects afterward."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Paul Watzlawick (1921–2007) österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor
Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson. Menschliche Kommunikation. Huber Bern Stuttgart Wien 1969, 2.34 S. 56
Original englisch: “Every communication has a content and a relationship aspect such that the latter classifies the former and is therefore a metacommunication” - Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson. Pragmatics of Human Communication. New York W. W. Norton 1967. p. 54
Menschliche Kommunikation (1969)
„Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst muß man sein, 3. Akt / Lady Bracknell
Original engl.: "Health is the primary duty of life."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
„Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an […]“
Carl Zuckmayer Der Hauptmann von Köpenick
Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 72
Heinrich Böll buch Ansichten eines Clowns
Schlusskapitel 58. Vorabdruck im DER SPIEGEL 19. August 1974 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41651533.html (nicht mehr abrufbar); zitiert in Rudolf Walter Leonhardt: Kalauer – aua! https://www.zeit.de/1982/38/kalauer-aua/komplettansicht, DIE ZEIT Nr. 38/1982 <br class="br">Ansichten eines Clowns, Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann
„Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Letzte Worte, 31. Juli 1784 <br class="br">Original franz.: "Le premier pas", dit-il, "vers la philosophie, c'est l'incrédulité." Ce mot est le dernier qu'il ait proféré devant moi; il était tard, je le quittai, j'espérais le revoir encore. - Mémoires pour servir à l'histoire de la vie et des ouvrages de Diderot, par Madame de Vandeul, sa fille. Oeuvres complètes de Diderot, ed. J. Assézat, tome premier, Paris 1875, p. LVII books.google https://books.google.de/books?id=pXkNAQAAIAAJ&pg=PR57&dq=premier <br class="br">Zugeschrieben
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV – herausgegeben von Helmuth Nürnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google https://books.google.de/books?id=hENeAAAAcAAJ&q=Bedenkliche <br class="br">Briefe
„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“
Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Grabinschrift von Franzos, von ihm selbst verfasst
Gustav Freytag buch Soll und Haben
Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 1. Band. 36. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1890. S. 313.
„Der Rost macht erst die Münze wert“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 8224 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, VII, Nr. 1
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Das Sonett http://gutenberg.spiegel.de/goethe/sonette/sonett01.htm <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an F. v. Müller, August 1830
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Aphorismen. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 273
Anderes
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.53,
„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
„Immer der Erste zu sein und voranzustreben vor andern.“
Ilias, 6. Gesang, 208 / Glaukos
Original griech.: "αἰὲν ἀριστεύειν καὶ ὑπείροχον ἔμμεναι ἄλλων"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr)
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Václav Klaus (1941) tschechischer Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident
Sächsische Zeitung, Dresden, 18. Dezember 2008 S. 4
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Alle unfrisierten Gedanken, 4. Auflage München, 1988
Unfrisierte Gedanken, Alle unfrisierten Gedanken
„Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 42
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
Quelle: Stanisław Jerzy Lec: "Sämtliche unfrisierte Gedanken", Zweitausendeins, Übersetzung: Karl Dedecius, ISBN 3-86150-231-3
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
in www.zeit.de »Visionär ohne Illusionen« http://www.zeit.de/2005/31/P-Lem, DIE ZEIT 28.07.2005 Nr.31
„[…] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
I, 4 / Prinz. S. 12
Emilia Galotti
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Detlev Von Liliencron (1844–1909) deutscher Autor
Des Großen Kurfürsten Reitermarsch http://gedichte.eu/71/liliencron/bunte-beute/des-grossen-kurfuersten-reitermarsch.php. Aus: Bunte Beute. Berlin: Schuster & Loeffler. 1903.
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Marquis de Sade; Ausgewählte Werke 1; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1973, S.134
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Buch der Sprüche und Bedenken
Buch der Sprüche und Bedenken
Martin Luther King III. (1957) US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist
über Barack Obama und seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50
„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher
Christoph Daum (1953) deutscher Fußballtrainer
Im Interview mit Hanns-Bruno Kammertoens. DIE ZEIT 29/2000 (Lebensart) 13. Juli 2000 http://pdf.zeit.de/2000/29/Das_hab'_ich_von_den_Indianern_.pdf
„Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heißt fehlen.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 過而不改,是謂過矣。 Guò ér bù gǎi, shì wèi guò yǐ.
Karl Renner (1870–1950) österreichischer sozialdemokratischer Politiker der SPÖ
Interview in Neues Wiener Tagblatt vom 3. Juni 1938 zu der Volksabstimmung am 10. Juni 1938 über den Anschluss Österreich an das Deutsche Reich doew.at http://www.doew.at/service/bibliothek/maerz38/volksabstimm/99b.html <br class="br">Zugeschrieben
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Stuttgarter Zeitung Nr. 210/2008 vom 8. September 2008, S. 21
Jackson Pollock (1912–1956) US-amerikanischer Maler
in Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen. Rowohlt 1963. S. 63, auch in Kammerlohr, "Epochen der Kunst", Band 5; Oldenbourg Verlag 1995
Original englisch: "When I am in my painting, I'm not aware of what I'm doing. It is only after a sort of 'get acquainted' period that I see what I have been about." - My Painting, in: Possibilities I, 1947-48, "Problems of Contemporary Art" v. 4, Georg Wittenborn Inc. New York. Zitiert in Ellen H. Johnson: American artists on art from 1940 to 1980, 1982. p. 4,
Zitate mit Quellengabe
Hans-Peter Dürr (1929–2014) deutscher Physiker
»Am Anfang war der Quantengeist«, Interview mit Peter Moosleitners Magazin (P. M.), Mai 2007
George Michael (1963–2016) britischer Sänger und Komponist
Der Spiegel Nr. 15 vom 5. April 2004 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30414382.html
Robert Gernhardt (1937–2006) deutscher Schriftsteller, Comiczeichner und Maler
Weil's so schön war, Wörtersee, 2. Ausgabe, Frankfurt am Main 1984, S. 83. ISBN 3596132266, ISBN 978-3596132263
„Der Albtraum fängt erst beim Aufwachen an.“
André Franquin (1924–1997) belgischer Zeichner und Autor
André Franquin: "Schwarze Gedanken", dt. Neuauflage, Carlsen 2005, S.49
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Edmund Stoiber (1941) deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007
1979 auf dem CSU Parteitag; zit. nach Spiegel-online http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,473512-2,00.html vom 25. März 2007
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Tagebucheintrag vom 5. Juni 1938 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%225.+juni%22+%22oberschlauberger%22, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 1, Band 5, Saur, München u. a. 2000, ISBN 978-3-598-23735-5, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22ein+oberschlauberger%22, S. 334 books.google https://books.google.de/books?id=K_q7AAAAIAAJ&q=%22wille+des%22
„Der Gipfel zwingt erst zur Bewährung beim Blick in die Tiefe.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
Im Visier, Erfahrenes Wissen
„Der erste und notwendigste Bereich der Philosophie umfaßt die Anwendung ihrer Lehren.“
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (52) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
Helmut Seethaler (1953) österreichischer Schriftsteller
- "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at http://www.hoffnung.at/hoffnung/ubahn.html am 14. Januar 2007
„So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243696
Paul McCartney (1942) britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger
Bravo Nr. 4/1985 vom 17. Januar 1985, S. 15
Clara Zetkin (1857–1933) deutsche Politikerin (SPD, USPD, KPD), MdR und Frauenrechtlerin
Erinnerungen an Lenin, 1925
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Henning von Tresckow (1901–1944) deutscher Offizier und Mitglied des Widerstandes vom 20. Juli 1944
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)
Ignaz Semmelweis (1818–1865) ungarischer Arzt im früheren Österreich-Ungarn
Tagebuch von Ignaz Semmelweis, Juli 1846
Andreas Eschbach (1959) deutscher Science-Fiction-Autor
Das Jesus-Video
Variante: Religin war eine Art Regenschirm. Bei schönem Wetter denkt man überhaupt nicht an seinen Regenschirm. Erst wenn es regnet, fällt er einem wider ein.
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
„Vorsicht ist die erste Sorge jener, die gelegentliche Scharlatanerie und Betrug gewöhnt sind.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Tales of the Cthulhu Mythos
„Mein Leben durchgestürmt; erst gross und mächtig, Nun aber geht es weise, geht bedächtig.“
George Santayana (1863–1952) spanischer Philosoph und Schriftsteller
Three Philosophical Poets: Lucretius, Dante And Goethe
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral