„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“

Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Lo… 1905 - 1997

Ähnliche Zitate

„Der Gipfel zwingt erst zur Bewährung beim Blick in die Tiefe.“

—  Hans Arndt österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau 1904 - 1971

Im Visier, Erfahrenes Wissen

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„Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

Memoiren, Band 3, Kapitel 5
Memoiren - Erinnerungen

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„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
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„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

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„Doch das Leben baut selten etwas auf, wofür es die Steine nicht woanders herholt. Die meisten Philosophen haben ihr Gedankengebäude auf den Trümmern ihrer Vorgänger erbaut, nicht aber, wie sie oft meinen, auf der Ruine der ganzen Philosopiegeschichte.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964

Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S. 13
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)

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„Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland.“

—  Johannes Robert Becher deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1891 - 1958

Eingangsverse der Nationalhymmne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in "Amos: Auferstanden aus Ruinen. Die Nationalhymmne der DDR 1949 bis 1990", Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990

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„Die Ruine schafft die gegenwärtige Form eines vergangenen Lebens, nicht nach seinen Inhalten oder Resten, sondern nach seiner Vergangenheit als solcher.“

—  Georg Simmel deutscher Philosoph und Soziologe 1858 - 1918

Die Ruine. Ein ästhetischer Versuch, in: Der Tag. Moderne illustrierte Zeitung, Berlin: Verlag August Scherl, No. 96 vom 22. Februar 1907, Erster Teil: Illustrierte Zeitung socio.ch http://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/ruine.htm, sodann in: Philosophische Kultur. Gesammelte Essais. Philosophisch-soziologische Bücherei, Band 27, Leipzig: Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, 1911, S. 137-146 brittlebooks.library.illinois.edu pdf http://brittlebooks.library.illinois.edu/brittlebooks_open/Books2008-05/simmge0001phikul/simmge0001phikul.pdf, S. 145

„Ich glaube, dass Filme die Kraft haben, unseren Blick auf die Welt zu verändern. Aber nicht in erster Linie durch die Themen, die sie behandeln, sondern mehr durch ihre Form.“

—  Carlo Chatrian italienischer Filmkritiker und Filmfestivalorganisator 1971

https://www.spiegel.de/kultur/kino/neue-leitung-der-berlinale-es-ist-voellig-klar-dass-kein-sponsor-einfluss-auf-unser-programm-nehmen-darf-a-3be9b8ee-9d50-49f2-8186-a8506b5e32a3

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„So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl.“

—  Carl Friedrich Wilhelm Jordan deutscher Geodät und Mathematiker 1845 - 1899

Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198

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