„Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen können. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung – gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist.“

—  Hans-Peter Dürr, »Am Anfang war der Quantengeist«, Interview mit Peter Moosleitners Magazin (P. M.), Mai 2007
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Ähnliche Zitate

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„Der Geist bewegt die Materie.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Aeneis 6, 727; auch Leitspruch der Führungsakademie der Bundeswehr. www. fueakbw. de

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„Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 407. Google Books

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„Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes.“

—  Andreas Weber deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 111

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„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.

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„Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Maria Anderson. 25. Juli 75, Band I, S. 151

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„Vertraulichkeit ist das Lehrjahr des Geistes.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 105 [ŒdV, S. 384] [FS, S. 115]

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„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74. Google Books-USA*

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„Sein Geist ist's, der mich ruft.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla

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„Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspürt.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Bertran de Born. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 284

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„Nur was der Geist geschaffen hat, versteht er.“

—  Wilhelm Dilthey Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker 1833 - 1911
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910

„Der Geist schafft nicht, er verdeutlicht.“

—  Ludwig Hohl Schweizer Schriftsteller 1904 - 1980
Notizen VI, 23

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