„Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.“
Briefe, die neueste Literatur betreffend. Erster Teil. VII. Den 16. Februar 1759. Siebzehnter Brief zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005265487 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
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Florence Nightingale (1820–1910) britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
„Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist.“
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Sprüche des Pythagoräers Demophilus. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1812, S. 121
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
Der Sozialismus, Vortrag zur allgemeinen Orientierung von k. u. k. Offizieren in Wien, Phöbus, Wien 1918, S. 17
Andere Werke
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Aph. 258
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„Was ich in der Gegenwart behaupte, leugne, in Frage stelle, kann ich immer noch.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
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Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Während einer Fraktionssitzung der CDU auf den Vorwurf, er habe seine Haltung zu gemeinsamen europäischen Streitkräften radikal geändert (Dezember 1949). Zitiert nach Paul Weymar: Konrad Adenauer. Die autorisierte Biographie. Kindler, 1955, S. 521 books.google https://books.google.de/books?id=KfBjAAAAIAAJ&q=kl%C3%BCger.