„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“

—  Friedrich Hebbel, Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
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deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
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Ähnliche Zitate

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„Gib, dass ich meine Johanna wiedersehe.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Letzte Worte, 30. Juli 1898, seine Frau Johanna starb vier Jahre vor ihm

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„Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Der Prophet, Von der Liebe, Patmos, 2004, ISBN 978-3-491-50707-4

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„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“

—  Terenz römischer Dichter -185 - -159 v.Chr
Heauton Timorumenos, 796, Akt IV. v / Syrus

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„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Vierhändig, S. 948

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„Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr
gemäß Plutarch, Leben des Caesar, 69, 11; Caesar erscheint dem Brutus als Geist und prophezeit ihm seine Niederlage bei Philippi

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„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997
Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193

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„Klimaschutz ist kein Luxus in Boomzeiten – sondern unser Weg aus der Krise. Es muß nicht heißen: Erst einmal nicht. Sondern: Jetzt erst recht!“

—  Claudia Kemfert deutsche Ökonomin 1968
"Jetzt erst recht", Wirtschaftswoche, 29. November 2008. Portal Wirtschaftswoche

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„Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen.“

—  Malwida von Meysenbug deutsche Schriftstellerin 1816 - 1903
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288. Google Books-USA*

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„[…] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, I, 4 / Prinz. Berlin: Voß, 1772, S. 12

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„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931
Buch der Sprüche und Bedenken

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