„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“

20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Hebbel62
deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Ähnliche Zitate

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„Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.“

—  Khalil Gibran, buch Der Prophet

Der Prophet, Von der Liebe, Patmos, 2004, ISBN 978-3-491-50707-4
Original engl.: "And ever has it been that love knows not its own depth until the hour of separation."

Citát „Auf Wiedersehen. Ich komme wieder.“
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„Auf Wiedersehen. Ich komme wieder.“

—  Hans-Peter Friedrich deutscher Politiker 1957

Friedrich am Ende seiner Pressekonferenz zum seinem Rücktritt als Bundeslandwirtschaftsminister http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-02/hans-peter-friedrich-seabstian-edathy-ruecktritt, 14. Februar 2014

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„Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

"Drei Oden"
Andere Werke

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„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel

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„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“

—  Terenz, Heautontimoroumenos

Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
Original lat.: "ius summum saepe summast(summa est) malitia."
bekannt geworden durch Cicero in der Form "Summum ius, summa iniuria"

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„Gib, dass ich meine Johanna wiedersehe.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Letzte Worte, 30. Juli 1898, seine Frau Johanna starb vier Jahre vor ihm

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„Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

gemäß Plutarch, Leben des Caesar, 69, 11; Caesar erscheint dem Brutus als Geist und prophezeit ihm seine Niederlage bei Philippi
Original griech.: "ὁ σὸς ὦ Βροῦτε δαίμων κακός· ὄψει δέ με περὶ Φιλίππους."; lat.: "Tuus sum, inquit, Brute, malus genius; in Philippis me videbis"; meist wird nur der zweite Satz übersetzt: "(Cras) Philippis (iterum) me videbis" auch "Apud Philippos ..." oder falsch "Ad Philippis ..."; bei Shakespeare (Julius Caesar, 4. Akt, 3. Szene) engl.: "Thou shalt see me at Philippi"; sprichwörtlich benutzt in der Form "Wir sehen uns bei Philippi!", sinngemäß "Meine Gelegenheit zur Rache kommt noch."
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„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Der Seele Heimat ist der Sinn, 2005, S. 193

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„Klimaschutz ist kein Luxus in Boomzeiten – sondern unser Weg aus der Krise. Es muß nicht heißen: Erst einmal nicht. Sondern: Jetzt erst recht!“

—  Claudia Kemfert deutsche Ökonomin 1968

"Jetzt erst recht", Wirtschaftswoche, 29. November 2008. Portal Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de/politik/jetzt-erst-recht-379464/2/

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„Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss - ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen.“

—  Malwida von Meysenbug deutsche Schriftstellerin 1816 - 1903

Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288.

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