„Was tadelt Gott denn also die Sünder wegen der Handlungen, da doch schon vom ersten Ursprung der Welt an vorgesehen war, daß sie sie ausführen müßten?“
(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Ähnliche Zitate
„Erst mußt du klar sein, dann siehst du die Welt klar.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 76,

„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
1984
„Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Saat auf Hoffnung
„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Heidelberger Disputation, 1518
Andere
„Die einzige Schuld, ist die Sünde, überhaupt erst geboren zu sein.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 85, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 170