„Was tadelt Gott denn also die Sünder wegen der Handlungen, da doch schon vom ersten Ursprung der Welt an vorgesehen war, daß sie sie ausführen müßten?“

(lat. Original: "Quidam igitur Deus peccatores increpat de actionibus, quas ut perpetrent, iam inde usque a mundi satu atque ortu cautum est?") - Principiorum primorum cognitionis metaphysicae nova dilucidatio, Prop. IX
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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„Ich sorge mich nie wegen Handlungen, sondern nur wegen Tatenlosigkeit.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Erst mußt du klar sein, dann siehst du die Welt klar.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Büchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 76,

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„Die Folgen jeder Handlung sind schon in der Handlung selbst beschlossen.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Citát „Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“
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„Die Konsequenzen jeder Handlung liegen schon in der Handlung selbst.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

1984

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„Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Saat auf Hoffnung

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„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Darum nämlich, weil sie geliebt werden, sind die Sünder »schön«, nicht aber werden sie geliebt, weil sie »schön« sind.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Heidelberger Disputation, 1518
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„Die einzige Schuld, ist die Sünde, überhaupt erst geboren zu sein.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Die Welt, welche der Menschensohn bei seiner Menschwerdung vorfand, verdiente es, verdammt zu werden: wegen der Sünde, die die ganze Geschichte beherrscht hatte, beginnend mit dem Sündenfall der Stammeseltern. Doch dies ist ein anderer Punkt, den das Denken nach der Aufklärung absolut nicht annimmt. Es nimmt die Realität der Sünde und vor allem der Erbsünde nicht an.“

—  Johannes Paul II. 264. Papst der katholischen Kirche 1920 - 2005

Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 85, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 170

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„Man steht am Ende der Welt und zugleich an ihrem Ursprung, an ihrem Anbeginn und in ihrer Mitte“

—  Carl Zuckmayer deutscher Schriftsteller 1896 - 1977

Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. - Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.

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„Die Sünde wird gefesselt durch die Taufe, und das Reich Gottes wird aufgerichtet.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Alles Sehen und Erkennen der Dinge und Gesetze ohne Gott wird zur Abstraktion, zur Loslösung vom Ursprung und vom Ziel.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“
Creatura est tenebra in quantum est ex nihilo; in quantum vero est a Deo, similitudinem aliquam eius participat.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5

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„Gott ist Licht wegen seiner Helligkeit, Friede wegen seiner Ruhe, eine Quelle wegen seiner überfließenden Fülle und der Ewigkeit.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153

Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn

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„Armes Liebi, musst dich mit diesen elenden Juden wegen des Geldes abraufen.“

—  Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945

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„Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Brief an den Autor der "Drei Betrüger"
Original franz.: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
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