„Man hat als einen Einwurf gegen den Grundsatz der Gleichheit angeführt: die Natur selbst, indem sie die Menschen mit verschiedenen Gaben ausstattet, sei die erste Quelle der Ungleichheit. Gewiß! Aber eben weil es die Natur schon von selbst thut, laßt die Natur nur machen und spart eure Gesetze!“

— Franz Grillparzer, Aphorismen. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 273 Internet Archive

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österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
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„Es ist gegen meine Natur, schwach zu werden.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
Talkshow Johannes B. Kerner, ZDF, 9. Juni 2009

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„Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen.“

— Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 45. Übersetzer: Ingrid Meyer

„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“

— Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952
in: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61

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„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“

— John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
Über den menschlichen Verstand

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„Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments.“

— Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Tagebücher und Aufzeichnungen

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„Wir können aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit (GA 4) S. 168

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

— Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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„denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Übersetzung J. Moser (1828) S. 492 books. google

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