Zitate von Carl Zuckmayer

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Carl Zuckmayer

Geburtstag: 27. Dezember 1896
Todesdatum: 18. Januar 1977

Carl Zuckmayer war ein deutscher Schriftsteller.

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„Wir sehen uns wieder - so Gott will. [... ] Und wenn nich in dieser Welt, dann vielleicht in Bielefeld.“ Der Gesang im Feuerofen. Drama in drei Akten. S. Fischer Frankfurt/Main 1956. S. 118. Ähnlich in Udo Lindenbergs Song "Rätselhaftes Bielefeld" von der LP "Sister King Kong", Teldec 1976: "Und sehen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bielefeld!

„Man steht am Ende der Welt und zugleich an ihrem Ursprung, an ihrem Anbeginn und in ihrer Mitte“ Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. - Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.


„Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Leutnant an“ ...

„Es war ein Hexensabbat des Pöbels und ein Begräbnis aller menschlichen Würde.“ über den Beginn der Naziherrschaft in Österreich am 12. März 1938 in: Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft. Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 72

„Erst der Mensch [... ]! Und dann de Menschenordnung!“ über die Bürokratie in: Der Hauptmann von Köpenick, ein deutsches Märchen in 3 Akten. Berlin : Propyläen-Verlag, 1930. S. 132

„„Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! [... ] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen.“ - Des Teufels General. Drama in drei Akten (1946). S. Fischer Frankfurt/Main 1958. S. 65.“

„Wie soll man die neue Zeit ertragen - wenn sie mit nichts als Mord beginnt?“ Des Teufels General

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