„Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.“
Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603
Ähnliche Zitate
„Nichts ist tödlicher als eine verlassene, wartende Straße.“
Harper Lee (1926–2016) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Quelle: Sendbrief vom Dolmetschen, Nürnberg, 15. September 1530, glaubensstimme. de
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Sendbrief vom Dolmetschen, Nürnberg, 15. September 1530, glaubensstimme.de http://www.glaubensstimme.de/reformatoren/luther/luther48.html <br class="br">Andere

„Wenn du durch die Straßen gehst, erkennt dich keiner.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
Maurice Maeterlinck (1862–1949) belgischer Schriftsteller
Von der inneren Schönheit. Deutsch von Maria Kühn. K.R. Langewiesche 1912. S. 91
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
Mütter, Insel-Verlag Leipzig 1943, S. 20 books.google http://books.google.de/books?id=4VorAAAAMAAJ&&q=leibern.