„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
von Paul Keller
Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst. Verlag der Waltherischen Handlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA21&dq=einfalt, S. 24 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA24&dq=einfalt <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
von Paul Keller
Michel De Montaigne buch Essays
Essais. Erstes Buch, 14. Ob wir etwas als Wohltat oder Übel empfinden, hängt weitgehend von unserer Einstellung ab. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 29
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
Kein Ort. Nirgends, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1979, S.12 f.
„Reden mag man noch so Griechisch, // Hörts ein Deutscher, der verstehts.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Paralipomena – Bruchstücke 154
Andere Werke
„Doch große Seelen dulden still.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57 <br class="br">Dom Karlos (1787) <br class="br">Variante: Grosse Seelen dulden still.
„Wie gross kleine Geraeusche in der Stille werden.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Wilhelm Röpke (1899–1966) deutscher Volkswirtsprofessor, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft
Die Lehre von der Wirtschaft. E. Rentsch, 1958. 1, S. 15 books.google http://books.google.de/books?id=WTs7AAAAMAAJ&q=schwelle
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)