„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.“

von Paul Keller

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Ähnliche Zitate

„"Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille." Das letzte Märchen - Ein Idyll. 1905. Kapitel Rübezahls Grab, bei“

—  Paul Keller 1926 - 2015

http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1396&kapitel=16&cHash=d0e120a49fchap16#gb_found Projekt Gutenberg-de

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„Wie gross kleine Geraeusche in der Stille werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

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„Doch große Seelen dulden still.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57
Dom Karlos (1787)
Variante: Grosse Seelen dulden still.

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„Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin.“

—  Gottfried Keller Schweizer Schriftsteller und Dichter 1819 - 1890

Aus der Brieftasche

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„Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groß ist.“

—  Henning Mankell, buch Hunde von Riga

Hunde von Riga, S. 251. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0

„Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der großen Stille um Mitternacht zu wissen.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

Wort und Liebe. Aphorismen 1931, hrsg. v. Richard Hörmann und Krzysztof Skorulski, Hamburg u. a.: LIT-Verlag, 2015, Seite 17 https://books.google.de/books?id=hhC5CgAAQBAJ&pg=PA17; Schriften Bd. 1, Kösel 1963, S. 920

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„Mein Leben durchgestürmt; erst gross und mächtig, Nun aber geht es weise, geht bedächtig.“

—  George Santayana spanischer Philosoph und Schriftsteller 1863 - 1952

Three Philosophical Poets: Lucretius, Dante And Goethe

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„Sehn wir doch das Große aller Zeiten // Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, // Sinnvoll still an uns vorübergehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)

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„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

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„Wenn ein Volk zu großen idealen Anstrengungen unfähig geworden ist, geht es unter.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit

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„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“

—  David Kadel deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor 1967

Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott http://www.davidkadel.de/wp-content/uploads/2012/01/Wiesbadener-Kurier-David-Kadel-2012.pdf, 2. Januar 2012, S. 2

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„Ich bin nicht Stiller!“

—  Max Frisch, buch Stiller

I'm Not Stiller

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„Es bedarf einer großen Disziplin, dass es dem Körper gut geht. Das ewige Hin und Her geht nur mit Disziplin, da bin ich wieder durch einige Schmerzen gegangen. Da hilft jetzt der Lockdown.“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

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„Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.“

—  Rolando Villazón mexikanischer Opernsänger 1972

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 6/2007 vom 11. Februar 2007, S. 26

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„Wahre Intelligenz arbeitet im Stillen. Es ist die Stille, in der Kreativität und Problemlösungen zu finden sind.“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

Stille spricht. München 2003, ISBN 3-442-33705-4

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„Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. […] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist.“

—  Johann Joachim Winckelmann deutscher Archäologe und Kunstschriftsteller 1717 - 1768

Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst. Verlag der Waltherischen Handlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA21&dq=einfalt, S. 24 books.google http://books.google.de/books?id=2CIVAAAAQAAJ&pg=PA24&dq=einfalt
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