„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
An die Freunde
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), An die Freunde (1802)
„Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Du kannst für die Welt nur eine Person sein, aber für eine Person die ganze Welt bedeuten.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
von Paul Keller
„Es kommt eine Zeit, in der Stille Verrat ist.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
„Doch große Seelen dulden still.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos I, 4 / Marquis, S. 47 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/57 <br class="br">Dom Karlos (1787) <br class="br">Variante: Grosse Seelen dulden still.
„Wie gross kleine Geraeusche in der Stille werden.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
„Stille ist ein Quelle großer Kraft.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
„Wenn die stillen Zeiten verschwinden, lauschen Sie dem Ozean.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, // Und jedermann erwartet sich ein Fest.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 39 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)