„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
Buch der Freunde, S. 35 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000035 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html <br class="br">Die Weltbühne
„Mrs. Dalloway gibt immer Parties, um die Stille zu überdecken“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Wo Stille und Meditation herrschen, gibt es keinen Platz für Besorgnis oder Zerstreuung.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
„Die Früchte im Herbst des Lebens
sind die Enkelkinder.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Was der Frühling versäumt, kann der Herbst nicht nachholen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt eine Blume ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph