Joseph von Eichendorff Weihnachten
Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603
Joseph von Eichendorff Weihnachten
Weihnachten. In: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke, 1. Band, Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603
„Rastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Sprüche des Konfuzius
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Sprüche des Konfuzius (1795)
„So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrübt von dir hinaus.“
Ferdinand Raimund Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Der Alpenkönig und der Menschenfeind, I, 20f, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“
Friedrich Hölderlin buch Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85
„Was mein Herz wach hält, ist die bunte Stille.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
„Solch ein Gewimmel möcht ich sehn, // Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11579 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Reden wir nicht über sie, schau und geh deinen Weg.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Die Göttliche Komödie, Inferno III, 51
Original ital.: "Non ragioniam di lor, ma guarda e passa."
Die Göttliche Komödie