„Ja, vergiß nur, daß es Menschen gibt, darbendes, angefochtenes, tausendfach geärgertes Herz! und kehre wieder dahin, wo du ausgingst, in die Arme der Natur, der wandellosen, stillen und schönen.“

Hyperion oder Der Eremit in Griechenland

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Lyriker 1770 - 1843

Ähnliche Zitate

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„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

Citát „Folge deinem Herzen. Aber vergiss dabei nicht, dein Hirn mitzunehmen.“
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„Folge deinem Herzen. Aber vergiss dabei nicht, dein Hirn mitzunehmen.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Köstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O könnte die arme, kranke, geile Stadtmenschheit dich nur einmal wieder wirklich kennen lernen.“

—  Walt Whitman US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892

Tagebuch, 1877
Original engl.: "Sweet, sane, still Nakedness in Nature! - ah if poor, sick, prurient humanity in cities might really know you once more!" - A Sun-Bath - Nakedness. Sunday, Aug. 27 [1876]. Prose Works 1892. Volume I Specimen Days. Edited by Floyd Stovall. © New York University 1963

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„Wir stolpern dahin, tragen ein wenig Geräusch in die Stille und wirken in anderen fort.“

—  Colum McCann irischer Schriftsteller und Journalist 1965

Die große Welt

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„Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen

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„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html
Die Weltbühne

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„Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Tagebuchblätter

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„Erfindungen nämlich bedürfen der ungestörten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen, wie wir es ja auch an Archimedes sehen.“

—  Gerolamo Cardano italienischer Arzt und Mathematiker 1501 - 1576

Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214
Original lateinisch: "inventiones enim debentur tranquillitati, & quieti, ac stabili cogitationi, necnon experientiae, quae omnia sunt solitudinis, non societatis hominum, ut de Archimede legitur." - De vita propria. Capvt LIII. filosofia.unimi.it http://www.filosofia.unimi.it/cardano/testi/opera.html

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„Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.“

—  Rolando Villazón mexikanischer Opernsänger 1972

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 6/2007 vom 11. Februar 2007, S. 26

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