„Alle Probleme der Menschheit rühren von der Unfähigkeit des Menschen her, allein in einem Raum still zu sitzen.“

Original

All of humanity's problems stem from man's inability to sit quietly in a room alone.

Variante: All men's miseries derive from not being able to sit quiet in a room alone.
Quelle: Pensées

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Jun… 1623 - 1662

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„Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

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Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.

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„Ich glaube an die Palme als das allein der Menschheit würdige Symbol.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Briefe eines Narren an eine Närrin, 19. Brief, in: Gesammelte Werke von Karl Gutzkow, Vollständig umgearbeitete Ausgabe, Dritter Band, Literarische Anstalt (J. Rütten), Frankfurt am Main 1845, S. 48 books.google https://books.google.de/books?id=5MxYAAAAcAAJ&pg=PA48&dq=palme

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„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges

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„Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz allein die reinen Produktionen begünstigen kann.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Dichtung und Wahrheit III, 13
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

„Geld alleine löst nicht alle Probleme. Jemand kann viel Geld haben und trotzdem unmenschlich sein. Und umgekehrt.“

—  Fritz Schroth

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-altersheime-pflegeheime-seniorenwerk-1.5076226

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„Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83

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„Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,

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„Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.

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„Es ist leichter, die Menschheit als einen Menschen zu kennen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 436
Original franz.: "Il est plus aisé de connaître l'homme en général que de connaître un homme en particulier."

„Die Menschheit will nicht mehr Leben, aber der Mensch will es.“

—  Friedrich Sieburg deutscher Literaturkritiker 1893 - 1964

Die Lust am Untergang, 1954

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„Die Menschheit des Menschen verbietet jede Art von Herrschaft von Menschen über Menschen.“

—  Karl Albrecht Schachtschneider deutscher Staatsrechtler 1940

Demokratie versus Kapitalismus: Vom Recht des Menschen

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„Unglückliche Menschen haben einen Gehirnmechanismus, der Situationen als Probleme interpretiert.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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