„Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.“

Klosterbruder
Nathan der Weise

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
Briefe

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„Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Gott gab uns sein Wort, aus dem wir seinen Willen erkennen sollen. Die Bibel will gelesen und bedacht sein, täglich neu.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wir gaben wahrlich Moses die Führung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift.“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

Sure 40, 53 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75

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„Es gab keine falsche Freundlichkeit an ihr, dafür eine Entschlossenheit, die sie nicht gerade zu einer sehr geduldigen Frau machte. Aber sie war absolut selbstlos.“

—  Bob Geldof irischer Musiker 1951

über Mutter Teresa in der Autobiographie "So war's. Kindheit und Jugend in Dublin - Die Boomtown Rats - Band Aid und Live Aid", Lübbe, Bergisch-Gladbach 1989, S. 30f. ISBN 3-404-61151-9. Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann
Original engl.: "There was no false modesty about her and there was a certainty of purpose which left her little patience. But she was totally selfless." - »Is That It?«, London, 1987

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„Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide.“

—  Otto Flake deutscher Schriftsteller 1880 - 1963

Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153

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„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Denkrede auf Jean Paul. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul

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