„Denn man verdient wenig Dank von den Menschen, wenn man ihr inneres Bedürfnis erhöhen, ihnen eine große Idee von ihnen selbst geben, ihnen das Herrliche eines wahren, edlen Daseins zum Gefühl bringen will.“
Italienische Reise I, 19. September 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Ähnliche Zitate
„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
„Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 170.
„Ein wahrer Revolutionär wird von großen Gefühlen der Liebe geleitet.“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
„Jede Errungenschaft, alle verdienten Reichtümer, haben ihren Anfang durch eine Idee!“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nimm des innern Menschen wahr; daran liegt äußeres und inneres Leben.“
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 131, <br class="br">Originalzitat: "Nim dez ineren menschen war, dar an lit usser leben und inr leben."- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 165, Zeile 10, archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
Carl von Ossietzky buch Rückkehr
Rückkehr. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 52, 27. Dezember 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 925,
Beiträge in "Die Weltbühne"
Christa Schyboll (1952)