„Die Urform der Novelle ist die Anekdote.“
Rudolf Leonhard (1889–1953) deutscher Schriftsteller und Kommunist
Aeonen des Fegefeuers, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=onlVAAAAYAAJ&q=urform
Vorwort (KSA 1: 803)
Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen
„Die Urform der Novelle ist die Anekdote.“
Rudolf Leonhard (1889–1953) deutscher Schriftsteller und Kommunist
Aeonen des Fegefeuers, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=onlVAAAAYAAJ&q=urform
Boris Leonidowitsch Pasternak (1890–1960) russischer Dichter und Schriftsteller
Geleitbrief (1958, deutsch von Gisela Drohla, Original: Ochrannaja gramota 1931), hier nach Bauch 1976, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=Pxx8sHHy_9wC&pg=PA303&dq=Pasternak; vgl. Heinrich Böll, S. 525 books.google https://books.google.de/books?id=MAUsAQAAIAAJ&q=geleitbrief <br class="br">Quelle: Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545
Immanuel Kant buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, A 47
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)
„Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 三人行,必有我師焉。 Sān rén xíng, bì yǒu wǒ shī yan.
„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Zwanzigste Vorlesung, S. 241
oft in Kurzform zitiert als: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." - siehe auch: Sylvain Maréchal
Vorlesungen über das Wesen der Religion
„Ich habe nur drei oder vier wirkliche Freunde. Kein Mensch hat mehr.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians
„Alle Menschen haben drei Leben: öffentlich, privat und geheim.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
Karl Ludwig von Knebel (1744–1834) deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe
zu Johann Wolfgang von Goethe, März 1810
„In der Kunst schweigt der Mensch, und das Bild spricht.“
Boris Leonidowitsch Pasternak (1890–1960) russischer Dichter und Schriftsteller
zitiert nach: "Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545