„Menschliches Glück und moralische Pflicht sind untrennbar miteinander verbunden.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Menschliches Glück und moralische Pflicht sind untrennbar miteinander verbunden.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke
„Was wir tun, bringt nicht immer Glück, aber wenn wir nichts tun, wird es kein Glück geben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Die Glückseligkeit. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 18.
„Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Falsch zitiert bei Albertanus von Brescia, de Amore et Dilectione Dei, III, cap. VII: "Audaces fortuna iuvat, piger sibi ipsi obstat"
Siehe auch: "Audaces fortuna adiuvat"
Original: (lat) Audentis fortuna iuvat, piger ipse sibi obstat.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCIV, 28
„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph

