„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“

—  August von Kotzebue, Lohn der Wahrheit I, 7 (Helmuth). Schauspiel in fünf Aufzügen. Aus: Theater. Eilfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 25.
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August von Kotzebue10
deutscher Dramatiker 1761 - 1819
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„Im Geben empfangen wir.“

—  San Francisco de Asís Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte, Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 71 Original lat.: "Soli homines liberi erga invicem gratissimi sunt."

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„Ein weites Feld.“

—  Theodor Fontane, Effi Briest
Effi Briest (1895), Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich

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„Die Menschen entdecken sich in ihren Waren wieder, sie finden ihre Seele in ihrem Auto, ihrem Hi-Fi Empfänger“

—  Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
Der eindimensionale Mensch (1964), Der eindimensionale Mensch, 1989, Suhrkamp Verlag KG, ISBN 3518579215, S. 29 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=auto "The people recognize themselves in their commodities; they find their soul in their automobile, hi-fi set, split-level home, kitchen equipment." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964

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„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“

—  Jean Jaurès französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus 1859 - 1914

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„Unterm Arm die krumme Sichel, // Gehen wir ins Feld, // Mit der Harke, mit dem Stichel // Gehen wir ins Feld!“

—  Johann Wilhelm Ludwig Gleim Dichter der Aufklärungszeit 1719 - 1803
Lied der Schnitter, (1772). Aus: Werke. hg. durch Wilhelm Körte. 1. Band. Halberstadt: Büerau für Literatur und Kunst, 1811. Seite 354.

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„[…] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe […].“

—  Donatien Alphonse François de Sade, buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom (1785), Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.19-20

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„Die Sünde, die »usura« (Zinsnehmen, Wucher) heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen für sich mehr zurück verlangt, als der andere von ihm empfangen hat.“

—  Benedikt XIV. Papst (1740–1758) 1675 - 1758
Enzyklika „Vix pervenit" vom 1. November 1745, zitiert in der Zeitschrift "Humanwirtschaft", Mai/Juni 2005, S. 2f Original lateinisch: "Peccati genus illud, quod usura vocatur, quodque in contractu mutui propriam suam sedem et locum habet, in eo est repositum, quod quis ex ipsomet mutuo, quod suapte natura tantundem dumtaxat reddi postulat, quantum receptum est, plus sibi reddi velit, quam est receptum"

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„Mich aber lobt ihr nicht als würdigen Empfänger?“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592
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