„Wenn Licht und Finsternis ihr im ganzen verschiedene Stimmungen geben, so werden schwarze und weiße Bilder, die zu gleicher Zeit ins Auge fallen, diejenigen Zustände nebeneinander bewirken, welche durch Licht und Finsternis in einer Folge hervorgebracht wurden.“
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Zur+Farbenlehre.+Didaktischer+Teil/1.+Abteilung.+Physiologische+Farben/2.+Schwarze+und+wei%C3%9Fe+Bilder+zum+Auge <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
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Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 12, 46, Luther]
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Übernommen aus Haruki Murakami 1Q84 #1-2
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Und Finsternis und Verfall und der rote Tod beherrschten alle uneingeschränkt.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller