„Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Die guten Weiber / Seyton
Andere Werke
„Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34
„Die Frau will herrschen, der Mann beherrscht sein (vornehmlich vor der Ehe).“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, § 86, A 290/B 288
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Der Weg zum Herrschen ist die Beschränkung.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
Da-De
„Der Brauch ist der Herrscher in allem.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
nach Herodot, 3, 38
„Geben kann man lernen, nehmen muss man können.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 137,
„Achten Sie darauf, dass Ihre Religion nur eine Angelegenheit zwischen Ihnen und Gott ist.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 422