„Menschen mögen im Verbund von Aktiengesellschaften und Nationen abscheulich wirken; es mag Schurken, Narren und Mörder unter ihnen geben; Menschen mögen gemeine und mickrige Visagen haben, aber der Mensch ist seinem Ideal nach ein so edles und funkelndes, ein so großartiges und strahlendes Geschöpf, daß all seine Mitmenschen herbeieilen sollten, um einen etwaigen Schandfleck mit ihren kostbarsten Gewändern zu bedecken.“

— Herman Melville, Moby Dick. Kapitel 26, Ritter und Knappen. online-literature. com; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag.

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amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1819 - 1891
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„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.

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„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“

— Albert Schweitzer elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph 1875 - 1965
Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924). München: Beck, 2006. S. 77. ISBN 978-3-406-52862-0, Google Books

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„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286

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„Entstehen möge ein Rächer aus unserm Gebein.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Aeneis IV, 625 / Dido

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„Sehr kluge und verständige Menschen tun oft im gemeinen Leben Schritte, bei denen wir den Kopf schütteln müssen.“

— Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Einleitung. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 1

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„Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie.“

— Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?“

— Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008
Der Archipel Gulag, Scherz Verlag, Bern, 1974, S. 167

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„Ich bin nicht stolz darauf, dass ich 80.000 Menschen umgebracht habe - aber darauf, dass ich mit nichts angefangen habe, es plante und dass es dann so perfekt funktionierte.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
Interview von 1975, zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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