„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Moby Dick. Kapitel 26, Ritter und Knappen. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/27/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. <br class="br">Original engl.: "Men may seem detestable as joint stock-companies and nations; knaves, fools, and murderers there may be; men may have mean and meagre faces; but, man, in the ideal, is so noble and so sparkling, such a grand and glowing creature, that over any ignominious blemish in him all his fellows should run to throw their costliest robes."
„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
„Der Kommunismus funktioniert nicht, weil die Menschen es mögen, etwas zu besitzen.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
Theodor Lessing (1872–1933) deutscher Philosoph und Publizist
Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen (1919). 4. Auflage. Leipzig: Reinicke, 1927. S. 27
„Nichts ist so abscheulich wie das Glück anderer Menschen.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 42
Aphorismen
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann