„Die mir eine Gabe reichen, umwedle ich, die mir nichts geben, belle ich an, und die Schurken beiße ich.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Diogenes von Sinope47
griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise

Klosterbruder
Nathan der Weise

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„Ich bin kein Vorbild. Ich bin ein vorbildlicher Schurke.“

—  Marilyn Manson US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson 1969

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„Gewissensbisse erziehn zum Beißen.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

2. Teil; Von den Mitleidigen
Also sprach Zarathustra

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„Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Pot-pourri, II / M. Husson
Pot-pourri
Original: Original franz.: "Songez que les fanatiques sont plus dangereux que les fripons. On ne peut jamais faire entendre raison à un énergumène; les fripons l'entendent."

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„Daß einer lächeln kann und immer lächeln
Und doch ein Schurke sein.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Hamlet

Citát „Hunde beißen mich nie. Nur Menschen.“
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„Hunde beißen mich nie. Nur Menschen.“

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

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„Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
Briefe

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„Die Narren reden am liebsten von der Weisheit, die Schurken von der Tugend.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Erdachte Gespräche

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„Wer damit anfängt, daß er Allen traut, // Wird damit enden, daß er einen Jeden // Für einen Schurken hält.“

—  Friedrich Hebbel, Demetrius

Demetrius, IV, 1 , Vers 2394ff. / Mniczek zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005018102
Dramen

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„Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Soll das Band nicht reißen, - mußt du erst drauf beißen.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 140
Jenseits von Gut und Böse

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„Um in der Welt nicht entehrt zu werden, genügt es, nur ein halber Dummkopf und ein halber Schurke zu sein.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755

Meine Gedanken

„Der Mann wird Realist gewöhnlich in dem Augenblick, wo ihm die Zähne zum Beißen ausgehen.“

—  Richard Benz deutscher Germanist und Schriftsteller 1884 - 1966

Stufen und Wandlungen, S. 265, hier nach Karl Schön: Erinnerung und Erfahrung PT8 books.google https://books.google.de/books?id=kk7uDQAAQBAJ&pg=PT8&dq=realist

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„[Ü]ber Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 5168 f. / Gärtner
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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