Zitate über Übel
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema übel, menschen, leben, welt.
Zitate über Übel
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 4. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, LinksNet, Warum Sozialismus? - Zum 50. Todestag ein unbekannter Essay von Albert Einstein (31.03.2005)
Brief an Menoikeus, 125, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html <br class="br">Original griech.: "τὸ φρικωδέστατον οὖν τῶν κακῶν ὁ θάνατος οὐδὲν πρὸς ἡμᾶς͵ ἐπειδήπερ ὅταν μὲν ἡμεῖς ὦμεν͵ ὁ θάνατος οὐ πάρεστιν͵ ὅταν δὲ ὁ θάνατος παρῇ͵ τόθ΄ ἡμεῖς οὐκ ἐσμέν."
„Man hat gewöhnlich nicht zwischen Gut und Böse, sondern zwischen zwei Übeln zu wählen.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Beitrag Einsteins zu José Maria Corredor: „Gespräche mit Casals“ (mit einem Vorwort von Thomas Mann), Scherz-Verlag Bern 1954. Manuskript als Durchschlag (transcript) mit Datierung 30. März 1953 in Einstein Archives 34-347 http://alberteinstein.info/vufind1/Record/EAR000015197. Hier nach Carl Seelig: „Albert Einstein. Leben und Werk eines Genies unserer Zeit“, Europa-Verlag Zürich, stark erweiterte Neuauflage 1960, S. 351 https://books.google.de/books?id=U6EgAQAAMAAJ&q=bewundre books.google https://books.google.de/books?id=U6EgAQAAMAAJ&q=vorschub. <br class="br">Weitere
„Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.“
Molière buch Der Arzt wider Willen
Der Arzt wider Willen, III, 3 / Jacqueline
Original franz.: "Là où la chèvre est liée, il faut bien qu'elle y broute."
Andere
George Bernard Shaw The Devil's Disciple
The Devil's Disciple, Act II (1901)
Original engl.: "The worst sin towards our fellow creatures is not to hate them, but to be indifferent to them: that's the essence of inhumanity."
Thomas Bernhard (1931–1989) österreichischer Schriftsteller
Alte Meister, Suhrkamp Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 43. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)
Robert Edward Lee (1807–1870) Oberst des US-Heeres und Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres im Sezessionskrieg
1856
Original engl.: "In this enlightened age, there are few I believe, but what will acknowledge, that slavery as an institution, is a moral & political evil in any Country. [...] I think it however a greater evil to the white man than to the black race [...]" - Brief an seine Frau 27. Dezember 1856
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
The Soul of Man Under Socialism and Selected Critical Prose
„Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Rep. 379 c <br class="br">" πολὺ γὰρ ἐλάττω τἀγαθὰ τῶν κακῶν ἡμῖν" - perseus.tufts.edu Πολιτεία 2.379c http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D2%3Asection%3D379c
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Zweiter Diskurs, Anmerkung IX
Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755)
„Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
[CMW] - 2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "There is only one thing worse than Injustice, and that is Justice without her sword in her hand. When Right is not Might, it is Evil."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, Werke in 20 Bänden, Suhrkamp Verlag, 1970, §80, Band 8, Seite 169
Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse
Martin Luther King III. (1957) US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist
über seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50
„Einige Heilmittel sind gefährlicher als das Übel.“
Seneca d.Ä. (-54–39 v.Chr) römischer Rhetoriker und Schriftsteller
(lat) Quaedam remedia graviora ipsis peniculis sunt.
Quelle: Gerichtsreden (Controversiae) VI, 7, oft Publilius Syrus zugeschrieben
„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, IX, 18
Original lat.: "Saepe solent auro multa subesse mala."
„Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.“
Antoinette Deshoulières (1638–1694) französische Dichterin
Idylles: Les Fleurs
„Jedes Übel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegien Buch 2, V 16
Original lat.: "omne in amore malum, si patiare, leve est
Gerhard Szczesny (1918–2002) deutscher Philosoph, Publizist und Journalist
Das so genannte Gute. S.14 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=unbegrenzten <br class="br">Das sogenannte Gute
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Jenseits der Gewalt
Jenseits der Gewalt
„Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer.“
Christoph Martin Wieland buch Das Wintermärchen
Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Sämmtliche Werke, Ein und zwanzigster Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1825, S. 184 books.google https://books.google.de/books?id=AVBlAAAAcAAJ&pg=PA184&dq=leerem
Leo Tolstoi buch Auferstehung
tredition Gmbh, Hamburg, 2011, Übers.: Wilhelm Thal, 3. Band, S. 122
Auferstehung
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
„Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium].“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 877
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 174 ("Die gaben sind nicht GOtt"; S.52)
Kurt Tucholský buch Was darf die Satire?
"Was darf die Satire?", in: "Berliner Tageblatt", Nr. 36, 27. Januar 1919
Andere
„Hüte dich vor Selbstlosigkeit! Sie basiert auf Selbsttäuschung, der Quelle allen Übels.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Time Enough For Love, 1973
Seneca d.J. buch De vita beata
Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 3
Original lat.: "nulla res nos maioribus malis inplicat quam quod ad rumorem componimur, optima rati ea quae magno adsensu recepta sunt, quodque […] nec ad rationem sed ad similitudinem vivimus."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Sermo 72, 3, 4
Original lat.: "Muta cor, et mutabitur opus. Exstirpa cupiditatem, planta charitatem. Sicut enim radix est omnium malorum cupiditas [I Tim. VI, 10]; sic et radix omnium bonorum charitas. Quid ergo mussitant homines inter se, vel contendunt, dicentes: Quid est bonum? O si scires quid est bonum!"
„Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so übel dran;“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Der Waffenschmied, Dritter Akt, Nr. 8. Arie. Marie, S. 47, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&pg=PA47&q=%22wir%20armen%2C%20armen%22 <br class="br">Der Waffenschmied (1846)
Tanizaki Jun’ichirō buch Lob des Schattens
in Lob des Schattens. Entwurf einer japanischen Ästhetik, aus dem Japanischen von Eduard Klopfenstein, Manesse Verlag 1993, 8. Aufl., ISBN 978-3-7175-4039-7, S. 33 (陰翳礼讃) <br class="br">Original: が、美と云うものは常に生活の実際から発達するもので、暗い部屋に住むことを餘儀なくされたわれわれの先祖は、いつしか陰翳のうちに美を発見し、やがては美の目的に添うように陰翳を利用するに至った。 Textausgabe http://www.kuniomi.gr.jp/togen/iwai/raisan.htm
„Das Übel derer, die Fehler machen ist, dass sie etwas nicht wissen und doch denken, sie wissen es.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 434
Da-De
Michel De Montaigne buch Essays
Zweites Buch. 20. Nichts genießen wir in seiner Reinheit. In: Essais. Erste moderne Gesamtübersetzung von Hans Stilett Die Andere Bibliothek, Berlin 2016, 9. Auflage, S. 335
„Die meisten notwendigen Übel sind weitaus böser als nötig.“
Richard Branson (1950) britischer Unternehmer und Ballonfahrer
„Ich werde ihn so übel schlagen, dass er einen Schuhanzieher braucht, um seine Mütze aufzusetzen.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Zum 50. Todestag ein unbekannter Essay von Albert Einstein (31.03.2005)] <br class="br">Original: (en) Unlimited competition leads to a huge waste of labor, and to that crippling of the social consciousness of individuals which I mentioned before. […] I am convinced there is only one way to eliminate these grave evils, namely through the establishment of a socialist economy, accompanied by an educational system which would be oriented toward social goals. <br class="br">Quelle: in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, monthlyreview.org http://www.monthlyreview.org/598einst.htm<br>in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, [http://www.linksnet.de/de/artikel/19102 LinksNet, Warum Sozialismus?
Apuleius (125–170) antiker Schriftsteller und Philosoph
Der goldene Esel, III, 6
Original lat.: "Nec possum reperire cur iustae ultionis qua contra latrones deterrimos commotus sum nunc istum reatum sustineam."
Der goldene Esel
Thomas Paine (1737–1809) Schriftsteller und Erfinder
Der gesunde Menschenverstand, in: Die politischen Werke von Thomas Paine, Erster Band, Philadelphia 1852. S. 178 <br class="br">Original engl.: "Society in every state is a blessing, but government even in its best state is but a necessary evil; in its worst state an intolerable one; [...]." - Common Sense (14. Februar 1776), Philadelphia: Bradford. MDCCLXXVI. p. 7 , en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Common_Sense
„Einige Heilmittel sind gefährlicher als das Übel.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae falso receptae 152; in Wahrheit von Seneca d.Ä.
Original lat.: "Graviora quaedam sunt remedia periculis."
Fälschlich zugeschrieben
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Respekt im Zeitalter der Ungleichheit, BvT Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2004. Aus dem Amerikanischen von Michael Bischoff S. 317-318 ISBN 3-8333-0074-4 <br class="br">("In society, attacking the evils of inequality cannot alone generate mutual respect. In society, and particularly in the welfare state, the nub of the problem we face is how the strong can practise respect toward those destined to remain weak." - Respect - The Formation of Character in an Age of Inequality (2003). p. 275 books.google http://books.google.de/books?id=Zq9TJl5DcksC&pg=PT275
„Es ist nichts angenehmer als aus einem Übel, das uns begegnet, seinen Vorteil zu ziehen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
James Clavell buch Shogun
Shogun
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 6
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771
„Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Johann Wolfgang von Goethe Hermann und Dorothea
Hermann und Dorothea, 1. Gesang Vers 93f.
Andere Werke
„Vorurteil: das Wort ist nicht übel. Wollte nur das Urteil nachkommen!“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 191,
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluß-Anmerkung, A 24
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
aus Pensieri VI. <br class="br">(Original ital.: "La vecchiezza è male sommo: perché priva l'uomo di tutti i piaceri, lasciandogliene gli appetiti; e porta seco tutti i dolori." <br class="br">Quelle: Giacomo Leopardi, Pensieri http://www.classicitaliani.it/leopardi/prosa/Leopardi_Pensieri_01.htm
„Ein wohlbekanntes Übel ist am erträglichsten.“
Titus Livius buch Ab urbe condita
Ab urbe condita, XXIII, 3
„Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
AKS 2, S. 285
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3323 (1845). S. 27.
Tagebücher
„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“
Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
Original lat.: "ius summum saepe summast(summa est) malitia."
bekannt geworden durch Cicero in der Form "Summum ius, summa iniuria"
„Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"Il est un mal dont, à la longue, les médecins nous guérissent toujours : c'est notre crédulité à leur égard." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 43 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA43
Neil Postman (1931–2003) US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor
Das Technopol: die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, S. 125. Übersetzer: Reinhard Kaiser. Frankfurt am Main, 1992. ISBN 3100624130. ISBN 978-3100624130
Gabriele Kuby (1944) deutsche Soziologin, Publizistin und Vortragsrednerin
Auf dem Weg zum neuen Menschen http://www.europainstitut.at/upload/publikationen/publikation_60.pdf, S. 4
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Wörterbuch der Philosophie, Band 3, Leipzig 1923, S. 193, . Vgl.: Friedrich Schiller, Die Braut von Messina : "Der Übel größtes aber ist die Schuld."
Andere Werke
Brief an Menoikeus, 129, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html <br class="br">Original griech.: "πᾶσα οὖν ἡδονὴ διὰ τὸ φύσιν ἔχειν οἰκείαν ἀγαθόν͵ οὐ πᾶσα μέντοι αἱρετή· καθάπερ καὶ ἀλγηδὼν πᾶσα κακόν͵ οὐ πᾶσα δὲ ἀεὶ φευκτὴ πεφυκυῖα."
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 75
Georg Rodolf Weckherlin (1584–1653) deutscher Lyriker
Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8.
„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
Da-De
„Glaubhafte Dinge nicht zu glauben und unglaubhafte Dinge zu glauben, das ist das Übel der Toren.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 449
Hischam Djait (1935) arabischer Denker
Die Zeit, Nr. 44, »Stationen der arabischislamischen Geschichte«, zeit.de http://www.zeit.de/1990/44/Stationen-der-arabischislamischen-Geschichte, 26. Oktober 1990
Yagyū Munenori (1571–1646) Samurai; Schwertmeister
Thomas Cleary: The Japanese Art of War, Shambhala, Berlin 2001, ISBN-10: 1590302451; ISBN-13: 978-1590302453
„Mobbing ist die übelste Art
einen Menschen zu degradieren.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Kollektiver Fanatismus ist das größte Übel für eine soziale Gesellschaft.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Dabei ist grad der Staat das größte Übel“
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
The Task of the Translator (1920)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Die Wahl ist schwerer als das Übel selbst, / die zwischen zweien Übeln schwankend bebt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Die übelsten Werke sind stets mit den erhabensten Vorsätzen begonnen worden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Geldliebe ist die Mutterstadt aller Übel.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Euvres complètes, Tome XIV, Livre IV, N. III.
„[…] je bekannter man mit einem Übel sei, je erträglicher sei es, […]“
Titus Livius buch Ab urbe condita
Römische Geschichte, Konrad Heusinger (Übersetzer), Band 3, Vieweg, Braunschweig 1821, S. 7, books.google.de https://books.google.de/books?id=q0kTAAAAQAAJ&pg=PA7&dq=%22je%20bekannter%20man%20mit%22 <br class="br">Original lat.: "notissimum [...] malum maxime tolerabile" - Liv. 23, 3, 14 <br class="br">Ab urbe condita
Woodrow Wilson (1856–1924) US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921)
(Original englisch: ”Every country-side wished to have its own Ku Klux, founded in secrecy and mystery like the mother ‘Den’ at Pulaski, until at last there had sprung into existence a great Ku Klux Klan, an ‘Invisible Empire of the South’, bound together in loose organization to protect the southern country from some of the ugliest hazards of a time of revolution.“) – Band V: Reunion and Nationalization, S. 60
Der Staat (The State, 1893), A History of the American People (1901)