„Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth.“

—  Friedrich Hebbel, Tagebücher 3, 3323 (1845). S. 27.
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deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
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„Worte sind Blätter, alte braune Blätter im Frühling, // Ins Unbekannte fliegen sie auf der Suche nach einem Lied.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972
aus Praise of Ysolt, Poesie, Seite 38, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel

„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990
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„Inzwischen ist die Bild-Zeitung ja fast schon das regierungsamtliche Blatt.“

—  Heinrich Böll 1917 - 1985
Zehn Jahre später - Nachwort zur Neuausgabe (1984). heinrich-boell. de

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„Über Rosen lässt sich dichten, // In die Äpfel muss man beißen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 5168 f. / Gärtner

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„Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u. a. ]: Langen-Müller, 1975, S. 167 ISBN 3-7844-1562-8

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