„Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.“

—  Georg Rodolf Weckherlin, Die Schiffahrt durchs Leben. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 8.
Themen
geld, welt, leben, meer
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Georg Rodolf Weckherlin3
deutscher Lyriker 1584 - 1653

Ähnliche Zitate

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„Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999
„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ google/search https://www.google.de/search?tbm=bks&hl=de&q=Kostolany+wer+kein+Geld+hat

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„Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Die Bekenntnisse (postum 1782), Bekenntnisse, Band II Original franz.: "L’argent qu’on possède est instrument de la liberté; celui qu’on pourchasse est celui de la servitude."

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„Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Cotta 1914, S. 5 archive.org https://archive.org/stream/erinnerungenvonl1914huch#page/n7/mode/2up

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 137 Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

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„Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Demetrius - Fragment (entstanden 1805), Demetrius / Demetrius

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„Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren

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„Geld verändert die Menschen nicht – aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein großes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!“

—  Will Smith amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper 1968
Interview Bild.de, 08. Januar 2009, bild.de http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/01/08/will-smith/kino-weltstar-verraet-im-bild-interview-sein-gluecks-geheimnis.html

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„Wer das Geld verdammt, der hat es auf gemeine Weise bekommen. Wer es respektiert, hat es ehrlich verdient.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Mit Geld kann man kein Leben kaufen.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981
Money can't buy life. - Letzte Worte, 11. Mai 1981

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„Lebe in der Sonne, schwimme im Meer, trinke die wilde Luft.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina
Die Braut von Messina (1803), Die Braut von Messina / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)

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„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre), Wilhelm Meisters Wanderjahre

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„1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflügt im Meer. […]“

—  Simón Bolívar südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer 1783 - 1830
Brief vom 9. November 1830 an General Juan José Flores. Zitiert bei Salvador de Madariaga: Bolivar. Aus der englischen Originalausgabe Hollis & Carter, 1952, http://books.google.de/books?hl=de&id=XFEJAAAAIAAJ&q=ploughs ins Deutsche übertragen von Helmut Lindemann. DVA Stuttgart 1961. S. 523. "1°. La América es ingobernable para nosotros. 2°. El que sirve una revolución ara en el mar. [...]" - Carta de Bolívar al general Juan José Flores. Barranquilla, 9 de noviembre de 1830. Para la historia del Ecuador (1891), p. 190 books.google http://books.google.de/books?id=BEp3AAAAMAAJ&q=ingobernable, es.wikisource http://es.wikisource.org/wiki/Carta_de_Bol%C3%ADvar_al_general_Juan_Jos%C3%A9_Flores_(1830)

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