„Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme.“
Mandragola
Andere
Niccolo Machiavelli52
florentinischer Politiker und Diplomat 1469–1527Ähnliche Zitate
Emily Brontë (1818–1848) britische Schriftstellerin
„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht… seine Naturen zu erkennen.“
Philipp Melanchthon (1497–1560) deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter
Loci Communes, 1521
Original lat.: "Hoc est Christum cognoscere, beneficia ejus cognoscere, non... ejus naturas."
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
„Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"Il est un mal dont, à la longue, les médecins nous guérissent toujours : c'est notre crédulité à leur égard." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 43 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA43
„Ausgefallenes wirkt immer komisch. Das ist das Pech der Glatzköpfe.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
Da-De
„Die Natur ist eine wandelbare Wolke, die immer ist und nie dieselbe bleibt.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller