„Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme.“

Mandragola
Andere

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

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„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht… seine Naturen zu erkennen.“

—  Philipp Melanchthon deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter 1497 - 1560

Loci Communes, 1521
Original lat.: "Hoc est Christum cognoscere, beneficia ejus cognoscere, non... ejus naturas."

„Ausgefallenes wirkt immer komisch. Das ist das Pech der Glatzköpfe.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
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„Wir können nie sicher sein, dass die Ansicht, die wir zu unterdrücken suchen, falsch ist; auch wenn wir sicher sein könnten, wäre die Unterdrückung immer noch ein Übel.“

—  John Stuart Mill ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhunderts 1806 - 1873

Die Freiheit

„Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit.“

—  Jean Antoine Petit-Senn 1792 - 1870

Geistesfunken und Gedankensplitter
"Il est un mal dont, à la longue, les médecins nous guérissent toujours : c'est notre crédulité à leur égard." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 43 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA43

„Das Übel der Betörung besteht darin, dass man sich selbst für nicht betört hält und dadurch betört ist.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
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„Jede Lust ist ein Gut, weil sie uns vertrauter Natur ist, doch sollte nicht jede gewählt werden - ebenso wie jeder Schmerz ein Übel ist, dennoch nicht jeder immer vermieden werden sollte.“

—  Epikur, Brief an Menoikeus

Brief an Menoikeus, 129, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html
Original griech.: "πᾶσα οὖν ἡδονὴ διὰ τὸ φύσιν ἔχειν οἰκείαν ἀγαθόν͵ οὐ πᾶσα μέντοι αἱρετή· καθάπερ καὶ ἀλγηδὼν πᾶσα κακόν͵ οὐ πᾶσα δὲ ἀεὶ φευκτὴ πεφυκυῖα."

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„Immer sachlich, nie persönlich, nie beleidigend - daran versuche ich mich bei der Tierrechtsarbeit stets zu halten.“

—  Helmut Kaplan österreichischer Tierrechtler und Publizist 1952

tierrechte-kaplan.org http://www.tierrechte-kaplan.org/kompendium/a329.htm

„Wir in Tirol haben Pech gehabt.“

—  Monika Wechselberger

https://www.sueddeutsche.de/politik/tirol-coronavirus-covid-19-zillertal-1.4865672

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„Als wenn ich auf den Maskenball käme // Und gleich die Larve vom Angesicht nähme.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Sprichwörtlich. Aus: Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Band 2, Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1827. S. 250
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„Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die große ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Prolog zum 26. Februar 1862. (Zu Wien im Operntheater gesprochen.) Vers 97ff. Gedichte S. 421
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