„Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme.“

Mandragola
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Niccolo Machiavelli32
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

Ähnliche Zitate

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„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht… seine Naturen zu erkennen.“

—  Philipp Melanchthon deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter 1497 - 1560

Loci Communes, 1521
Original lat.: "Hoc est Christum cognoscere, beneficia ejus cognoscere, non... ejus naturas."

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„Ausgefallenes wirkt immer komisch. Das ist das Pech der Glatzköpfe.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon

„Das Übel der Betörung besteht darin, dass man sich selbst für nicht betört hält und dadurch betört ist.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301
Da-De

„Wir in Tirol haben Pech gehabt.“

—  Monika Wechselberger

https://www.sueddeutsche.de/politik/tirol-coronavirus-covid-19-zillertal-1.4865672

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„Das System hat ein Casino so organisiert, dass sie immer das gleiche gewinnen.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

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„Als wenn ich auf den Maskenball käme // Und gleich die Larve vom Angesicht nähme.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Sprichwörtlich. Aus: Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Band 2, Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1827. S. 250
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„Jede Lust ist ein Gut, weil sie uns vertrauter Natur ist, doch sollte nicht jede gewählt werden - ebenso wie jeder Schmerz ein Übel ist, dennoch nicht jeder immer vermieden werden sollte.“

—  Epikur, Brief an Menoikeus

Brief an Menoikeus, 129, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html
Original griech.: "πᾶσα οὖν ἡδονὴ διὰ τὸ φύσιν ἔχειν οἰκείαν ἀγαθόν͵ οὐ πᾶσα μέντοι αἱρετή· καθάπερ καὶ ἀλγηδὼν πᾶσα κακόν͵ οὐ πᾶσα δὲ ἀεὶ φευκτὴ πεφυκυῖα."

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„[Die Rechnung] stimmt auf den Pfennig.“

—  Cícero, Epistulae ad Atticum

Ad Atticum (Briefe an Atticus) V, XXI, 12
Original lat.: "Ad nummum convenit."
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„Immer sachlich, nie persönlich, nie beleidigend - daran versuche ich mich bei der Tierrechtsarbeit stets zu halten.“

—  Helmut Kaplan österreichischer Tierrechtler und Publizist 1952

tierrechte-kaplan.org http://www.tierrechte-kaplan.org/kompendium/a329.htm

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„Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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