„Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.“
AKS 2, S. 285
Adolph Kolping14
deutscher katholischer Priester 1813–1865Ähnliche Zitate
„Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so übel dran;“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Der Waffenschmied, Dritter Akt, Nr. 8. Arie. Marie, S. 47, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&pg=PA47&q=%22wir%20armen%2C%20armen%22 <br class="br">Der Waffenschmied (1846)
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Menschliches, Allzumenschliches, Erster Band, Zweites Hauptstück, Nr. 71 http://www.zeno.org/nid/20009230610
Menschliches, Allzumenschliches
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 174 ("Die gaben sind nicht GOtt"; S.52)
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VI, S. 37
Hyperion, I. Band
„Denn wenn das Herz einer Frau frei wäre, könnte ein Mann Hoffnung schöpfen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
„Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium].“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 877
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99