„Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.“
Antoinette Deshoulières (1638–1694) französische Dichterin
Idylles: Les Fleurs
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Übel größtes nicht.“
Antoinette Deshoulières (1638–1694) französische Dichterin
Idylles: Les Fleurs
„Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz
„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Cocaine Suppe Mit Tittenschnakken“
Jonathan Lethem buch A Gambler's Anatomy
A Gambler's Anatomy: A Novel
„Seien Sie kurz in Ihrer Argumentation, dass keiner glücklich ist, wenn es lang ist“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.“
Die gelehrten Frauen, II, 7 / Chrysale
Original franz.: "Je vis de bonne soupe, et non de beau langage."
Die gelehrten Frauen
„Was die Natur betrifft, genügt mir der Schnittlauch auf der Suppe.“
Friedrich Torberg (1908–1979) österreichischer Schriftsteller und Journalist