„In der Jugend ist ihm ein froher Gefährte der Leichtsinn, // Der die Gefahr ihm verbirgt und heilsam geschwinde die Spuren // Tilget des schmerzlichen Übels, sobald es nur irgend vorbeizog.“
Hermann und Dorothea, 1. Gesang Vers 93f.
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
Baldur von Schirach (1907–1974) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsjugendführer
Unsere Fahne flattert uns voran! In: Volksbuch Deutscher Dichtung, Hrsg. Gerhard Fricke, Junker & Dünnhaupt Verlag, Berlin 1937, S. 404 books.google https://books.google.de/books?id=r5kOAQAAMAAJ&pg=PA404&dq=%22Deutschland+du+wirst%22
„Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 31
Aphorismen
Konrad Lorenz (1903–1989) österreichischer Biologe (Verhaltensforscher) und Nobelpreisträger für Medizin
Die acht Todsünden der Menschheit. München 1973, S. 64
„Ein lustiger Gefährte ist ein Rollwagen auf der Wanderschaft.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 136
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Schönheit und Torheit sind alte Gefährten.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Führen Sie mit mir meine tapferen Gefährten vor, wir werden sie bald haben!“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Nur in der Bewegung, so schmerzlich sie sei, ist Leben.“
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Am schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf.“
König Ödipus, 1230f / Der Diener
Original altgriech.: "τῶν δὲ πημονῶν // μάλιστα λυποῦς´ αἳ φανῶς´ αὐθαίρετοι."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), König Ödipus (429–425 v. Chr)