„Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.“

—  William Shakespeare, [CMW] - 2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / der König
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William Shakespeare179
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
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„Wer heut sein Haupt noch auf der Schulter trägt, // Hängt es schon morgen zitternd auf den Leib, // Und übermorgen liegts bei seiner Ferse.“

—  Heinrich Von Kleist, buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin
Prinz Friedrich von Homburg, Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280.

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„Schamhafte Demut ist der Reize Krone!“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina
Die Braut von Messina (1803), Die Braut von Messina, II,2 / Don Cesar

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„Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren XIII, 105 Original lat.: "Ille crucem sceleris pretium tulit, hic diadema."

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„Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen!“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen
Über den Umgang mit Menschen, Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=137

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„Kein Kniefall, auch nicht vor gekrönten Häuptern.“

—  Horst Szymaniak deutscher Fußballspieler 1934 - 2009
Rechtfertigung gegenüber Sepp Herberger, warum er bei der Begrüßung zur Weltmeisterschaft 1958 dem schwedischen König beim Handschlag in die Augen sah, freitag.de http://www.freitag.de/2004/36/04361902.php

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„O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676
Passions-Salve an die leidenden Glieder Christi, 7. An das Angesicht (Salve caput cruentatum) http://www.zeno.org/nid/20004825055. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 69

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„Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/volz/7/149/text/ (Original französisch: "Je suis en quelque façon le pape des luthériens et des réformés le chef de l'église" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 32

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„Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
Heinrich IV. - Henry the Fourth, 2. Teil, 4. Akt, 4. Szene / Heinrich Original engl. "Most subiect is the fattest Soyle to Weedes."

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„O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
Romeo und Julia - Romeo and Juliet, 2. Akt, 2. Szene 28-30 / Romeo Original engl. "Oh speake againe bright Angell, for thou art // As glorious to this night being ore my head, // As is a winged messenger of heaven."

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„Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Öls gesalbt ist!“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337.

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„O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
[CMW] - 2. Akt, 2. Szene 28-30 / Romeo

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„Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815
Kriegslied, Verse 21-24.In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 89

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