Zitate über schrecklich
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema schrecklich, menschen, leben, welt.
Zitate über schrecklich
Megan Marie Hart (1983) amerikanische Opernsängerin
Aus dem Programmheft zum Liederabend "Famous Musicians of Jewish Origin" am 5.9.2021 im Staatstheater Darmstadt. Eröffnungsfeier der Reihe "100 Tage 1700 Jahre" im Rahmen des Festjahres 2021 "Jüdisches Leben in Deutschland".
Quelle: https://web.archive.org/web/20210902070031/https://staatstheater-darmstadt.s3.eu-central-1.amazonaws.com/produktion/programmbuch/994?response-content-disposition=inline%3B%20filename%3D%22210831_PH_Liedgut_web.pdf%22&response-cache-control=public&X-Amz-Content-Sha256=UNSIGNED-PAYLOAD&X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&X-Amz-Credential=AKIAUCI3T77LT4YWGJ7O%2F20210902%2Feu-central-1%2Fs3%2Faws4_request&X-Amz-Date=20210902T070031Z&X-Amz-SignedHeaders=host&X-Amz-Expires=600&X-Amz-Signature=d36591acd16fc78b29808a50bfaf03d75dc5d97aaab1945548d8ad24040d4a9d
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924 (GA 300), Bd. 2, S. 282
Über Rassen
„Es ist besser, gut zu sein als schlecht, aber man erreicht das Gute zu einem schrecklichen Preis.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Billard um halbzehn / Ansichten eines Clowns / Ende einer Dienstfahrt
Megan Marie Hart (1983) amerikanische Opernsängerin
Liedgut – Famous Musicians of Jewish Origin https://www.staatstheater-darmstadt.de/downloads/de/produktion/994/programmbuch/a4818e9d9e24f6d03ccfefcabeef4ae4/210831_PH_Liedgut_web.pdf, Staatstheater Darmstadt (Hrsg.), Darmstadt, 5. September 2021, Seite 2
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
„Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 18
Original engl.: "Actual life was chaos, but there was something terribly logical in the imagination."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
„Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
1. Duineser Elegie
„Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Fragmente
„Ein jeder Engel ist schrecklich.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„unübersehbarer Schaden, schrecklich, entsetzlich, nie zu ersetzen“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
The Diary of a Young Girl
„Hindernisse sind die schrecklichen Dinge, die Sie sehen, wenn Sie Ihre Augen vom Ziel abwenden.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Wenn wir gegen das Böse kämpfen, kämpfen wir gegen das Schrecklichste von allen: Gleichgültigkeit.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
Theodor Fontane buch Der Stechlin
Wahl in Rheinsberg-Wutz. 19 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 197 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Wahl+in+Rheinsberg-Wutz/19.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)
„Diese Spannung ist schrecklich. Ich hoffe es wird dauern.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Das Leben ist unterteilt in das Schreckliche und das Elende.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Ah, guter Geschmack! Was für ein schreckliches Etwas! Der Geschmack ist der Feind der Kreativität.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Das Schrecklichste ist es, sich selbst vollständig zu akzeptieren.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Alle Dinge sind herrlich zu SEHN, aber schrecklich zu SEYN.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit - Vom Unterschiede der Lebensalter
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Tiefe Einsamkeit ist erhaben, aber auf eine schreckliche Art.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, erster Abschnitt, A 7
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)
Robert Edward Lee (1807–1870) Oberst des US-Heeres und Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres im Sezessionskrieg
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Nie ist eine schrecklich lange Zeit.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
„Das schrecklichste ist das leere Blatt Papier.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schönsten Gedichte der Welt geschrieben.“
Franz Josef Wagner (1943) deutscher Boulevardjournalist
7. Januar 2003
Aus Wagners Kolumne
„Wir müssen diesen schrecklichen Ort morgen verlassen und nach Sonnenschein suchen.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts ist schrecklich als die Angst selbst.“
Nil terribile nisi ipse timor.
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Trystan Pütter (1980) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Es ist einfach schrecklich, nichts erwarten zu können.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
Viktor Frankl buch … trotzdem Ja zum Leben sagen
Quelle: ... trotzdem ja zum Leben sagen (S. 52, Kösel Verlag, 2009), ISBN 978-3-328-10277-9
„Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten - das ist schrecklich.“
Cesare Pavese (1908–1950) italienischer Schriftsteller und Übersetzer
Das Handwerk des Lebens
"Aspettare è ancora un'occupazione. È non aspettar niente che è terribile." - Il mestiere di vivere. 15 settembre 1946
Zitate mit Quellenangabe
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 379ff., S. 269f.
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon / Solon
Briefe und Sonstiges
„Alle historischen Bücher, die keine Lügen enthalten, sind schrecklich langweilig.“
Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller
Die Schuld des Professors Bonnard
Original franz.: "C'est un livre historique [...], un livre d'histoire véritable. — En ce cas, répondis-je, il est très ennuyeux, car les livres d'histoire qui ne mentent pas sont tous fort maussades." - Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut. Première partie: La bûche. Calmann-Lévy o.J. p. 7
Günter Grass (1927–2015) deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 1989
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 27. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
Søren Kierkegaard buch Entweder – Oder
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org<br><br>Entweder - Oder, 1. Teil zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009194533 Original dän.: "Hvad skal der komme? Hvad skal Fremtiden bringe? Jeg veed det ikke, jeg ahner intet. Naar en Edderkop fra et vast Punkt styrter sig ned i sine Consequentser, da seer den bestandig et tomt Rum foran sig, hvori den ikke kan finde Fodfæste, hvormeget den end sprætter. Saaledes gaaer det mig; hvad der driver meg frem er en Consequents, der ligger bag mig. Dette Liv er bagvendt og rædsomt, ikke til at udholde." <br class="br">Entweder - Oder
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Interview im Kurier mit dem Titel - Taschner: "Gerechtigkeit ist Illusion" - am 26. Februar 2011.
„O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann.“
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
in einem Brief an seinen Vater, 1869, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 27, Übersetzung: .o
Original engl.: "One terrible anxiety is off my mind. I will never have to give up painting, for even now I could paint heads good enough to make a living anywhere in America. I hope not to be a drag on you a great while longer."
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
(Der Redner zeigt dabei auf seinen Hals.) "Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
Maxie Wander (1933–1977) österreichische Schriftstellerin
Alraune. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 210
Christian August Vulpius (1762–1827) deutscher Schriftsteller
Romanze. In: Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 4. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 30, 32
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 109
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
Anna Luise Karsch (1722–1791) deutsche Dichterin
Ein Gebet an den Mars, 1762. Aus: Gedichte. Hrsg. von Ihrer Tochter Caroline von Klencke. Berlin, 1792. S. 244 http://www.zeno.org/Literatur/M/Karsch,+Anna+Louisa/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1792)/Vermischte+Gedichte/Ein+Gebet+an+den+Mars
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
"Stalin - Eine Biografie", Kapitel 12, 1940
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Ich mag schöne Melodien, die mir schreckliche Dinge erzählen.“
Tom Waits (1949) US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
„Nein, nein. Die Abenteuer zuerst, Erklärungen nehmen solch eine schreckliche Zeit in Anspruch.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
Woodrow Wilson (1856–1924) US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921)
Über die Entstehung der Ku-Klux-Klan nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg 1865
(Original englisch: ”The white men of the South were aroused by the mere instinct of self-preservation to rid themselves, by fair means or foul, of the intolerable burden of governments sustained by the votes of ignorant negroes and conducted in the interest of adventurers; […]“) – Band V: Reunion and Nationalization, S. 58
Der Staat (The State, 1893), A History of the American People (1901)
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Felice Bauer, 7. Juli 1913. In: Briefe 1913 - März 1914, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 234 books.google.de https://books.google.de/books?id=1PVbAAAAMAAJ&q=%22zweifle+ich+daran+ein+Mensch+zu+sein.%22 <br class="br">Briefe
Rainer Maria Rilke Die erste Elegie
Die erste Elegie, Verse 4-7. In: Duineser Elegien, Insel-Verlag, Leipzig 1923, S. 7
Andere Werke
