Zitate über Krieger

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema krieger.

Insgesamt 219 Zitate, Filter:


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„Es lebe Deutschland. Es lebe Argentinien. Es lebe Österreich. Das sind die drei Länder, mit denen ich am engsten verbunden war. Ich werde sie nicht vergessen. Ich grüße meine Frau, meine Familie und meine Freunde. Ich hatte den Gesetzen des Krieges und meiner Fahne zu gehorchen. Ich bin bereit! [... ] In einem kurzen Weilchen, meine Herren, sehen wir uns ohnehin alle wieder. Das ist das Los aller Menschen. Gottgläubig war ich im Leben. Gottgläubig sterbe ich.“

— Adolf Eichmann deutscher SS-Obersturmbannführer und Leiter des Referats Auswanderung 1906 - 1962
Letzte Worte Adolf Eichmanns vor seiner Hinrichtung am 31. Mai 1962 nach: Bernd Nellessen. Der Prozess von Jerusalem - Ein Dokument. Econ Verlag Düsseldorf Wien 1964. S. 311 books. google. de - Mit der Variante "... werde sie nie vergessen" und "... sehen wir uns ohnedies alle wieder" bei: Erich Kern. Weder Frieden noch Freiheit - Deutsches Schicksal unserer Zeit. K. W. Schütz Göttingen 1965. S. 248 books. google. de. Siehe auch DER SPIEGEL 6. Juni 1962

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„der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, erzeugt stets die Hölle. Dieser Versuch führt zu Intoleranz, zu religiösen Kriegen und zur Rettung der Seelen durch die Inquisition.“

— Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II, Mohr/Siebeck, Tübingen, 1992, S. 277 books. google.

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„Wollt Ihr den totalen Krieg? Wollt Ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“

— Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Rede im Berliner Sportpalast, 18. Februar 1943, Auszug auf stern. de

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„Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist.“

— Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943
Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 1 Online unter bpb. de

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„Der einzige Weg einen Krieg zu gewinnen, ist ihn zu verhindern.“

— George Catlett Marshall amerikanischer General of the Army und Staatsmann 1880 - 1959

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„Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
In Verteidigung der Gesellschaft. Vorlesungen am College de France 1975. 76. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 2001, 1. Auflage, ISBN 3-518-29185-8

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„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und auch wohl bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
1965, zum 20. Jahrestag der Vernichtung Dresdens, in: Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken, Berlin: Wagenbach, 1986

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„Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt für mich ein viel längerer und größerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] führen werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einem Brief an seine Vertraute Celia Sánchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstützten Großoffensive des Batista-Regimes gegen die Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C. H. Beck 2006. S. 436/437 Google Books Aus dem Spanischen von Thomas Schultz

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