„Es ist schrecklich, jung zu sein. Es ist schrecklich. Furchtbar.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Oktober 1989
„Es ist schrecklich, jung zu sein. Es ist schrecklich. Furchtbar.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Fragmente
„Ein jeder Engel ist schrecklich.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Nichts ist schrecklich als die Angst selbst.“
Nil terribile nisi ipse timor.
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Das Schrecklichste ist es, sich selbst vollständig zu akzeptieren.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Es ist einfach schrecklich, nichts erwarten zu können.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor