„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“

Maxims and Reflections (1833)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“

—  Stanisław Lem, buch Golem XIV

Also sprach Golem, S. 184, Insel Verlag 1984

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„Unwissenheit ist kein Argument.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

zugeschrieben von Friedrich Engels, "Anti-Dühring", Kap. IX

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„Unwissenheit, die Basis von Philosophie.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

Morgen, Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000

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„Unwissenheit ist das Elternteil der Angst.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1818 - 1891

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„Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Unwissenheit schadet sehr, Wissen genügt nicht.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752

Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 140
(Original lat.: "Ignorantia, multum officit: scientia non sufficit") - Gnom R 6,3

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„Ein jeder Engel ist schrecklich.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

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„Nichts ist schrecklich als die Angst selbst.“
Nil terribile nisi ipse timor.

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
Aphorismen

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