„Bitte um Entschuldigung für meine abgehackten Sätze, für das Durcheinander. […] Ich könnte noch mehr Gehacktes liefern. […] Das hab ich mir damals angewöhnt in der schrecklichen Zeit des Dritten Reiches. Wenn ein Gauleiter mit mir sprach, dann sagte ich erst mal einen halben Satz und wartete, wie das wirkt bei ihm. Dann konnte ich das Ende immer noch reparieren. […] Auf diese Weise ist mir manches erhalten geblieben, was ich heute noch gut gebrauchen kann.“

—  Werner Finck, (Der Redner zeigt dabei auf seinen Hals.) "Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
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Werner Finck7
deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
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„Immer auf der Suche nach einem Satz, der mehr sagt als du weißt…“

—  Jörg Fauser deutscher Schriftsteller und Journalist 1944 - 1987
Alles wird gut, Gesammelte Erzählungen I. Berlin: Alexander Verlag, 2005. S. 92. ISBN 3-89581-119-X

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„Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein Bürger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner.“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Rede vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin, 26. Juni 1963. Quelle: John F. Kennedy: Ich bin ein Berliner (1963) von Englisch Lernen Online

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„Das Gute ist leicht, alles Göttliche läuft auf zarten Füssen": erster Satz meiner Aesthetik.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
18. Kapitel/Schlußwort

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„Ich kann nur kurze Sätze.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
Tagesspiegel, 16. Januar 2005

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„Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Schloß Stechlin. 6. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 70

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„Die Rebellion von 1968 hat mehr Werte zerstört als das Dritte Reich. Sie zu bewältigen, ist daher wichtiger, als ein weiteres Mal Hitler zu überwinden.“

—  Bruno Heck deutscher Politiker (CDU), MdB 1917 - 1989
In dem Aufsatz "Hitler, Bonn und die Wende" von 1983; zitiert nach SPIEGEL 2/1987 vom 05.01.1987 spiegel. de

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„Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127
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„Dieser Satz enthält genau trei Feehler.“

—  Douglas R. Hofstadter US-amerikanischer Physiker, Informatiker und Kognitionswissenschaftler 1945
Metamagicum. Fragen nach der Essenz von Geist und Struktur. Stuttgart, 1988. Übersetzer: Thomas Niehaus. ISBN 3-608-95774-X