„Es ist schrecklich, jung zu sein. Es ist schrecklich. Furchtbar.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es ist schrecklich, jung zu sein. Es ist schrecklich. Furchtbar.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Fragmente
„Ein jeder Engel ist schrecklich.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Das Schrecklichste ist es, sich selbst vollständig zu akzeptieren.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Es ist einfach schrecklich, nichts erwarten zu können.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
Rainer Maria Rilke Die erste Elegie
Die erste Elegie, Verse 4-7. In: Duineser Elegien, Insel-Verlag, Leipzig 1923, S. 7
Andere Werke
„Mut ist Widerstand gegen Angst, Beherrschung der Angst - nicht Abwesenheit von Angst.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten - das ist schrecklich.“
Cesare Pavese (1908–1950) italienischer Schriftsteller und Übersetzer
Das Handwerk des Lebens
"Aspettare è ancora un'occupazione. È non aspettar niente che è terribile." - Il mestiere di vivere. 15 settembre 1946
Zitate mit Quellenangabe